Die letzten 30 Tage: noch 29 Tage

Ein Tag im Funktionier-Modus. In der Firma jagte einen Termin den nächsten, ohne dass es eine Pause dazwischen gab. Es gibt doch noch einiges zu klären, bevor wir weggehen können. Zwischendurch fragte ich mich ernsthaft, wie naiv wir denn sind, zu glauben, in den nächsten 29 Tagen all die Dinge, die noch anstehen, wirklich zu Ende bringen zu können. Überall scheinen wir von offenen Baustellen umgeben zu sein. In dieser Konstellation kam bei mir heute in keinster Weise irgendein Hauch von Wehmut auf.

Eher Vorfreude, als endlich die langersehnten Rucksäcke ankamen. Nun können wir Silas Rucksack packen.

Heute Abend habe ich mit ihm die Packliste für die Korsika-Wanderung, die nächste Woche beginnt, abgearbeitet. Zwischendurch dachte ich zwar, dass ich kurz vor einem Nervenzusammenbruch stehe, da die Art und Weise, wie ich packe, sich sehr deutlich von der Herangehensweise meines Sohnes unterscheidet. Ich war am Ende überrascht, dass es stressfreier als gedacht ablief. Nun haben wir noch eine Liste mit Dingen, die wir noch einkaufen müssen, so dass morgen shoppen angesagt ist.

A propos Listen: morgen werde ich mich ans Listenschreiben machen, da ich mittlerweile den Überblick verliere, was noch getan und auch eingekauft werden muss.

Zufällig habe ich bemerkt, dass unsere Kreditkarten, die wir nie benutzen, im November ablaufen werden, d.h. wenn wir auf Weltreise sind. Nun sind sie neu beantragt und wir haben hoffentlich Zugriff auf unser Geld, wenn wir auf Reisen sind.

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