zum Abschied Couchsurfing in Forest Lake @ Juliane & friends

Die letzten beiden Nächte unserer Weltreise würden wir als Couchsurfer beenden. Wir hatten in Forest Lake (ist in der Nähe von Brisbane) eine Familie über Couchsurfing gefunden, die uns aufnehmen würde. Sie sind vor 18 Monaten von Neuseeland hierher gezogen und haben 5 Kinder. So könnten wir noch ein klein wenig etwas vom neuseeländischen Way weiterlesen…

Bellingen – unsere kleine Farm

Auf unserer Tagestour machten wir in Bellingen, einem verwunschenen Städtchen Halt. Die Häuserfronten sahen wie bei unserer kleinen Farm aus. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass jede Minute Laura Ingalls und ihre Familie auf dem Planwagen um die Ecke kommen würden. An einer alten Takstelle, die zu einem Cafe umfuktioniert wurde, kehrten wir ein. Draußen weiterlesen…

Aussi-Abend

Carmel veranstaltete für uns einen echten australischen Abend mit all den Dingen, die typisch für Australien sind. So gab es Chicken Rolls, die australische Variante der Frühlingsrolle. Wir hatten Känguruhwürstchen und Burger. Känguruh schmeckt wie Rindfleisch, da ist nicht viel Unterschied dabei. Den Kindern schmeckte der Känguruhburger richtig gut! Es gab Meatpies und allerlei Süßes, weiterlesen…

Alkohol in Australien

funktioniert anders als in Deutschland. Alkohol gibt es nur in separaten Liquor Shops und man darf Alkohol auch nicht sichtbar durch die Öffentlichkeit tragen. Daher gibt es Papiertüten für Weinflaschen etc. Für mich war das etwas seltsam, denn es ändert ja nichts daran, dass Alkohol getrunken wird und jeder Mensch weiß, was in den Papiertüten weiterlesen…

Essen der Superlative

Shunjuku in der Isetan Fiidmall gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Im Sommer kann man hier fpür 250 Dollar viereckige Wassermelonen kaufen – nur war momentan nicht die Saison dafür. Wir haben jedoch jede Menge feinster Lebensmittel gesehen. Eine einzelne Mango kunstvoll in Reisstroh und Holzbox eingepackt, ein ganzes Vermögen wert. Für uns weiterlesen…

Shabu Shabu – unser neuestes Lieblingsgericht

Shabu Shabu ist ein japanisches Fleischfondu. Wir durften uns 2 verschiedene Saucen aussuchen, in dem das Fleisch gekocht wurde. Hier im Restaurant war alles wieder trotz der traditionellen Einrichtung sehr high tech. Wir hatten für 2 Stunden all you can eat gebucht. Unser Bestelltablet wurde freigeschaltet und es zählte die verbleibenden Minuten runter. Wir konnten weiterlesen…

Reservieren im Restaurant in Japan

Ich wollte unbedingt, dass meine Familie einmal in Japan Shabu Shabu essen sollte, eine art japanisches Fleischfondue. Ich hatte ein wenig gegoogelt und das empfohlene Restaurant war sogar gleich um die Ecke von unserem Zimmer. Da es meist sehr voll sein soll, wollten wir vorher reservieren. Es war ein swehr traditionelles Restaurant, in dem wir weiterlesen…

Essen, Essen, Essen

Von unserem Zimmer aus kann man sehr viele Sachen hier in Kyoto zu Fuß erkunden, so auch den Nishikin Market. Hier reihen sich hunderte von kleiner Geschäften aneinander, die alles nur erdenklich an Essbarem anbieten. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt: Gurken am Stiel, gebratene Spatzen, Froschschenkel, Baby-Oktopus aufgespießt, Sushi, ….. Es ist weiterlesen…

Einkaufen für Analphabeten

Einkaufen ist immer ein großer Spaß, vor allem in exotischen Ländern. Bei 7 eleven, einer Minimarkt-Kette ist es recht einfach, da dort auch meist auf Englisch dransteht, was drin ist. Wenn man jedoch in einen „normalen“ Supermarkt einkaufen geht, sieht es etwas anders aus. Dann fühlt man sich doch ein wenig als Analphabet. Ich kann weiterlesen…