Auf zum Arenal: kurvenreich und voller Schlaglöcher

Unsere letzte Station war in Richtung Norden – zum Arenal, ein schlafender Vulkan in den Bergen. Die Landschaft hier war völlig anders als bisher an der Küste oder sonst in den Bergen. Die vielen saftgrünen Hügel, auf denen Rinder weideten, erinnerten uns fast ein wenig ans Allgäu. Nur, dass die Straßen voller riesiger Schlaglöcher sind und noch viel kurvenreicher als im Allgäu und mit mehr auf und ab. Wir fuhren am den Arenal See, dem größten See von Costa Rica, entlang. Was für eine Aussicht das war. Es wurde langsam dunkel und Regen setzte ein. Zum Glück nicht mehr so stark wie neulich. Wir hefteten uns an die Fersen eines Jeeps vor uns, der uns die lästige Arbeit, nach Schlaglöchern zu schauen und bei Brücken (die hier immer nur einspurig sind) vorsichtig anhält, um nach Gegenverkehr zu schauen. Die Fahrt kam uns unendlich vor. Diesmal hatten wir vorgesorgt und uns im Vorhinein ein Hostel ausgesucht. Als wir dann ankamen hatten wir ein Zimmer für uns – keine Luxusabsteige, die Betten waren jedoch bequem und wir hatten gutes WLAN.

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