Feilschen um die Touris

Als wir im Markt von Quito und umschauten, was wir denn Essen und Trinken könnten, fing ein Gerangel um uns als Kunden an. Jeder pries lautstark seine Waren an und fuchtelte wild mit den Händen, wir sollten doch zu ihnen kommen. Völlig verwirrt und überfordert räumten wir erst einmal das Feld und zogen uns zu den Gemüse- und Obstständen zurück, um etwas Luft und Ruhe zu bekommen. Dann hielten wir Kriegsrat: wer wollte war und wo sah der Stand am sympathischsten aus. Mit einem klaren Ziel im Auge steuerten wir dann auf den Stand zu und bestellten unsere Säfte und dann noch ein Tagesgericht, eine Art ecuadorianscher Kartoffelpuffer, dazu gab es super leckere Avocado, Spiegelei, Rote Beetesalat und Blattsalat und eine Wurst. Bei dieser großen Auswahl konnte jeder von uns mitessen und die Säfte hier machen so etwas von satt.

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