ist man bei den Obstständen auf den Märkten. Wir waren im Mercado Central von Quito. Die Atmosphäre ist nicht ganz so schön wie auf dem Markt in San Isidro in Costa Rica, dafür gibt es hier jede Menge neue, spannende Obstsorten, die wunderschön aufgebaut sind und zur Schau gestellt werden. Klar war, dass wir die Andenbrombeere (Mora) probieren würden. Bislang kannten wir sie nur in den Säften und das war immer gigantisch.
Dann brauchten wir noch eine Chirimoya, die die Ecuadorianer sehr lieben und gigantisch gut schmecken soll. Es ist immer ganz gut, wenn man vorher mal googelt, was man von den Früchten denn so essen kann. Bei der Chrimoya bspw. sind die Samen giftig.
Danach suchten wir uns die Früchte einfach von der Optik her aus.
In unsere Einkaufstasche wanderten noch einige Granadillas. Die konnten wir vor Ort probieren. Flo war hin und weg. Schmeckt sehr ähnlich wie Maracuja.
Zum Schluss noch zwei Baumtomaten. Nun können wir zu Hause so richtig schlemmen!