Ein Wissenschaftler des Max Planck Instituts hat 25 Jahre lang die Iguanas auf Galapagos erforscht. Dabei stellte er fest, dass die Iguanas ihre Größe verändern können. Während der El Nino in Galapagos war, ein Phänomen, dass das Meer sehr heiß werden ließ und so das ganze Ökosystem durcheinanderbrachte. Viele Algen starben, da das Wasser zu heiß war. Da die Algen die Grundlage für die Nahrungskette ist, starben viele Fische und andere Tiere. Iguanas ernähren sich von Algen. Da nun Nahrungsknappheit herrschte, schrumpften die Erwachsenen Iguanas bis zu 30% ihrer Körpergröße. Dies bedeutet, dass auch die Knochen schrumpfen müssen. Nachdem der El Nino vorüber war, begannen die Iguanas wieder bis zu ihrer normalen Größe zu wachsen.