So könnte man Cayo mittlerweile nennen. Er war bisher jeden Tag an unserem Lieblingsschnorchelplatz und hatte immer das Glück, dass gerade Seelöwen im Wasser waren. Einmal waren es sogar 7 Stück, so dass es ein ganzes Seelöwen-Wasserballet gab. Er konnte sein Glück kaum fassen.
Zudem hatte Cayo das Glück auf einen Schweizer zu treffen, der in Sydney arbeitet und Unterwasserdrohnen herstellt. Diese hat er im Wasser getestet und Cayo durfte sie auch mal steuern.
Heute kam ich auch wieder mit. Einer der Seelöwen kam direkt an den Steg herangeschwommen, so als ob er Cayo zum Spielen abholen wollte. Dann schwamm er ein wenig voraus und kam zu Flo und Cayo zurück, um zu sehen, ob sie nachkommen. Es war einfach herrlich von außen mit anzusehen, wie Cayo und der Seelöwe richtig miteinander spielten. Immer wieder streckte er den Kopf aus dem Wasser und Cayo auch. Als ich später im Wasser war, schwamm ein anderer Seelöwe ein wenig mit mir. Diesmal war es nicht ganz so gigantisch, da noch ein paar andere Schnorchler im Wasser waren und mir da zu viele Leute um mich rum waren. Dennoch war es schön, als der Seelöwe so um einen herum schwamm. Auf dem Heimweg stellte Cayo fest, dass ihm in Deutschland vor allem das Meer fehlen würde und natürlich auch das Schwimmen mit den Seelöwen und Meeresschildkröten.
