Packen – ausmisten – loslassen

Wieder einmal ist es soweit. Wir brechen unsere Zelte wieder ab, das bedeutet im Klartext: ausmisten, so viel wie möglich, da wir unser Gepäck so leicht wie möglich halten wollen. Neben jeder Menge Kleidung: Cayo und Silas wachsen derartig schnell (ob das am Klima liegt?), dass wir einiges ausmisten können. Dann kommen noch die Kleidungsstücke dazu, die wir nicht mehr brauchen und die uns nicht mehr gefallen. Ich hätte nicht gedacht, wie leicht es uns allen fallen würde, uns von Dingen zu trennen, die wir nicht mehr brauchen. Selbst ich konnte mich mitlerweile von Dingen trennen, die ich nicht mehr brauchte. Und ich habe eingesehen, dass bspw. die „super praktische Jogginghose“ Cayo niemals angezogen hat, schlicht, weil sie ihm einfach nicht gefiel. Nachdem wir sie durch die halbe Welt getragen hatten, ohne dass Cayo sie einmal anhatte, konnte ich sie leicht mit den anderen Sachen der Familie, die im Haus neben dem Hostel wohnte, verschenken. Wir haben auch noch bei den Muscheln, Federn und sonstigen „Sammelartikeln“ kräftig ausgemistet, sogar noch Dinge, die wir aus Costa Rica mitgenommen hatten, wurden entsorgt.

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