Der Termin zur Eröffnung des Speisesaal rückt näher und näher – und die Arbeitsschichten werden länger und länger. Wahnsinn, wie die Jungs hinlagen können.Decken einsetzen, Fenster schweißen, Fenster streichen, Fensterglas einsetzen, …. Unglaublich, was hier alles in kürzerster Zeit entsteht. Die Organisation ist zwar eine völlig andere. Wer den Überblick hat, weiß keiner so genau und jeder scheint irgendwie etwas zu machen. Seíeht sehr nach Selbstorganisation aus. Das macht es für uns etwas schwierig, uns einzubringen. Wir haben dann doch eine Strategie gefunden. An einer Sache mitarbeiten und nicht nach rechts oder links schauen. Ich war dann abends so fertig, dass ich ohne Abendessen ins Bett bin, während Flo noch bis 23:00 weiter Regale einbaute. Am Ende hat es dann geklappt und der Speisesaal war fertig und geschmückt, so dass der Vertreter der deutschen Botschaft (die das Geld für den Bau des Speisesaals espendet hatten), den Saal eröffnen konnte.