Neugierig fuhren wir in den Park hinein. Was uns hier nun erwarten würde? Das erste Stück fuhren wir auf der großen Asphaltstraße entlang und sahen gleich ein Polizeiauto, das eine Radarkontrolle machte. Silas schlug vor, einen kleinen nicht alphaltierten Weg zu nehmen. Und schon liefen die ersten Antilopen (in diesem Fall Impalas) uns vor die Nase. Wir waren entzückt! Die ersten Tiere vor der Linse. Nur ein paar Meter weiter graten am Straßenrand ein paar Zebras. Wie schön, wenn man Tiere einfach so in der freien Wildbahn anschauen kann. Wir waren ganz im Glück. Als nächstes sahen wir drei Elefanten an einem Wasserloch sich baden. Wir hielten richtig viel Abstand, da es doch ein ganz anderes Gefühl ist, wenn man Edlefanten gegenübersteht und kein Wassergraben zwischen den Elefanten und uns ist. Da hatten wir so richtig Respekt. Wir waren noch keine 30 Minuten im Park und hatten schon jede Menge Tiere gesehen. Wir nannten unseren Weg die Zoo-Straße, da alle Tiere hier quasi als Empfangskomittee uns erwarteten. Dann tauchten auch noch Giraffen auf. Das war einfach ein wunderbares Gefühl! Wir mussten an unserem ersten Tag die Tiere gar nicht „suchen“, die tauchten einfach so aus dem Nichts auf.