Arusha im Landwirtschaftsinstitut @ Juliane & Freunde

 

Ich hatte unser Zimmer etwas außerhalb von Arusha gebucht, da ich nicht so gerne im Stadtgewimmel wohnen wollte, sondern eher etwas ruhiger. Und so landeten wir Dank airbnb in einer Wohnung im Landschaftsinstitut, ganz in der Nähe des Flughafens. Da waren wir echt froh, denn morgend waren wir seit 4.00 Uhr auf den Beinen und kamen dann so gegen 15.00 Uhr in Arusha an. Frühstück gab es keines und auf den Flughäfelchen gab es nichts zu essen. Wir alle hatten also echt hängende Mägen. Und hier im Institut gab es weit und breit nichts zum Einkaufen. Daher fragten wir Scholastica, ob sie uns etwas zu Essen machen könnte, denn die Kpche, stellte sich heraus, war in einem anderen Haus, einige hundert Meter von unserem Haus entfernt. Wir waren ja so etwas von dankbar, als wir das Toastbrot und etwas Margarine hatten. Die Margarine hatte Vanillegeschmack. (das schmeckt echt eklig!) Flo und Cayo fanden es ganz ok. Ich war jedenfalls froh, dass ich noch die restliche Amarulamarmelade aus Südafrika und den Honig aus Daresalaam hatte. Hier ist es echt nett. Mit Blick auf den Berg Meru, zwischen Bananenstauden, Mango- und Avocadobäumen und Kaffeeplantagen. Hier wird Arabica Kaffee angebaut, das kann man daran erkennen, dass die Kaffeebüsche eher niedrig wachsen. Auf der Gewürzfarm in Sansibar hatten wir eine Robustapflanze gesehen, die sehr hochwüchsig ist. Auf dem Gelände hier gibt es einige Häuschen und ein paar Kioske. Man hat hier das Gefühl, auf dem Land zu sein. Genau das Richtige, nach unserer Abgeschiedenheit auf Sansibar.

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