Hanifer sei Dank

Am Morgen vor unserer Abfahrt verabschiedeten wir uns noch von Frank und Hanifer. Wir wollten uns dann auf der Straße nach einem Taxi umsehen, das uns nach Matemwe bringen sollte. Hanifer bot uns an, einen Bekannten zu fragen, der auch ein Taxi hatte. So bequem hatten wir noch nie ein Taxi und so günstig dazu. Als das Taxi dann da war, verabschiedten wir uns von den beiden. Wir sind uns sicher, dass wir uns entweder in Deutschland oder auf Sansibar wiedersehen werden. Hanifer wird im Mai über Frankfurt nach Deutschland fliegen. Leider sind wir da noch nicht zurück, aber beim nächsten Mal, werden wir uns bestimmt wiedersehen.

Das Taxi war so richtig geräumig, so dass wir problem all unser Gepäck unterbekamen. Dazu gab es sogar eine Klimaanlage. So luxeriös wurden wir fast noch nie mit dem Taxi transportiert. Ich genoß die Fahrt über die Insel, vorbei an vielen ärmlichen Hütten, an den Schulkindern in ihrer Uniform, an Karren, die von einer Kuh gezogen waren, an den Dalladallas vorbei, die vollgestopft mit Menschen waren, an den riesigen Mangobäumen, die voller Früchte hingen, an bunten Straßenständen mit Kleidern, Früchten oder Gemüse. Sansibar hat uns wirklich verzaubert.

Ein rieisges Dankeschön an Hanifer. Mit dem Taxifahrer vereinbarten wir gleich, dass er uns wieder abholen sollte, um uns zum Flughafen zu bringen.

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