raus aus der Komfortzone

das hatte ich mir für 2018 vorgenommen. Mehr Dinge zu wagen, ohne Ewigkeiten darüber nachzudenken, in wieweit sie sinnvoll sind oder nicht. Die Mädels bei uns in der Lodge hatten sich an einem Tag Roller ausgeliehen und sind damit am Strand entlanggefahren. Ich persönlich finde ja solche Unternehmungen völlig schwachsinnig und sinnlos. Die Umwelt zu verpesten für nichts un d wieder nichts. Die Kids waren total begeistert und wollten natürlich auch mal mit dem Roller am Strand entlang. Flo und ich beschlossen, dass es an der Zeit wäre, mal über unseren pragmatischen und vernünftigen Schatten zu springen und etwas wirklich Sinnfreies zu machen, ganz einfach weil es Spaß macht. So mieteten wir 2 Roller. Flo hatte Cayo vorne drauf und Silas durfte mit dem anderen fahren. Ich zögerte kurz, ob ich bei Silas hintendrauf sitzen sollte. Ich holte tief Luft und beschloß, mich Silas anzuvertrauen. Der war kurz echt überrascht, dass ich mich tatsächlich bei ihm auf den Roller traute. Nachdem ich eine Weile mitgefahren war, wollte ich es dann doch ganz genau wissen und fuhr dann selbst mal mit dem Roller. Mein nächster Schritt raus aus der Komfortzone. War ne nette Erfahrung für mich aber mein Ding ist das nicht. Immerhin habe ich es ausprobiert und weiß nun wie es sich anfühlt.

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