Kibera – mitten im slum

Wir waren heute mittag auf einer Tour durch Kibera, einem der größten Slums Ostafrikas.

Ganz viel verschiedene Eindrücke gewonnen:

– eine bedrückende Enge an Hütten, an Raum, an Menschen
– viel Musik, spielende Kinder, viel Blickkontakt und high 5 mit Kindern
– überall wird gearbeitet, gewerkelt .. es pulsiert

– teilweise übel viel Müll, es kohlt überall vor sich hin
– keine funktionnierendes Sanitärsystem – dementsprechend die Wege

* Orte des Aufbruchs wie Victorious Bones Kibera, die aus alten Knochen von Rindern und Holz verschiedene Gegenstände mit der Hand herstellen und verkaufen und so 16 Leuten ein Einkommen gewährleisten

* Initiative auch bei den Powerwomen Kibra, eine Organisation von 15 Frauen, alle HIV positiv, die ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen und neben einem daycare für 15 Kinder auch verschiedene Dinge nähen, flechten … um in der community für bessere Lebensumstände zu sorgen.

PS ich bin später nochmal alleine hin, um was einzukaufen … ich habe mich zu keiner einzigen Sekunde unsicher gefühlt !!

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