Ich war empört, als ich erfuhr, dass unsere Kleiderspenden Grundlage eines riesigen Geschäfts sind, an der viele verdienen, nur die nicht, die die Kleider am nötigsten haben. Daher machte ich mich im Internet schlau und fand die Webseite www.altkleiderspenden.de . Dort erfährt man vieles über die Altkleiderindustrie und wie viel sinnvoller es ist, Kleider direkt an Organisationen zu spenden wie Oxfam, Odachlosenheime oder sie im Bekanntenkreis abzugeben. Man kann seine Postleitzahl eingeben und schauen, wo in der Stadt der nächste Altkleidercontainer steht, der die Sachen wirklich an Bedürftige bringt. Ich gebe schnell die Postleitzahl von Rödelheim ein, denn gleich bei un sums Eck steht ein Container, in dem ich fleißig Kleider spende, wenn mir der Weg zum Obdachlosenheim zu weit ist. Der nächste Container ist im Gallus, in Nied oder Oxfam in Bockenheim. Unser Container ums Eck ist nicht im Dachverband von fairwertung – ich weiß nicht, was das zu bedeuten hat. Das nächste Mal werde ich die Sachen in einen anderen Container werfen, der dem Dachverband engehört.
Alles über Altkleider und wo man Container in der Nähe findet: www.altkleiderspenden.de