Die beste Vermieterin auf unserer Reise: Jackie, die Superhost !

Während der vergangenen Monate haben wir jede Menge air bnb Wohnungen gemietet und die ganze Skala dabei erfahren. Schon alleine darüber, könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Oftmals stimmen die Angaben im Profil nicht so ganz mit der Wirklcihkeit überein. In Kenia hatten wir dann auch noch das Pech, dass unsere bestätigte Wohnung dann gar nicht frei war. Zum Glück kamen wir dann zu Jackie, die uns innerhalb von 30 Minuten das Haus übergeben konnte. Sie entschuldigte sich noch dafür, dass im Kühlschrnak nicht wie üblich gekühltes Wasser und Obst stand, sondern uns nur zwei Flaschen Wasser in de Hand drückte. Wir waren einfahc nur glücklich, so schnell und unkompliziert ein Dach über den Kopf gefunden zu haben. Jackie wohnt nur zwei Häuser nebenan, so dass wir immer bei ihr vorbeischauen konnten, wenn wir eine Frage hatten. Sie schaute bei uns kurz vorbei, um zu sehen, ob alles in Ordnung war. Es machte Spaß, mit ihr zu sprechen, sie erkannte, dass wir reiseerfahren sind und betüttelte uns nicht weiter. Als wir sie nach einem Karton für das Päckchen, dass wir verschicken wollten, fragten, stand sie bereits nach 5 Minuten wieder vor unserer Türe mit einem Karton in der Hand. Auch Jackies Sohn war zur Stelle, als wir Internetprobleme hatten. Alle Familienmitglieder waren offen und wir konnten wirklich gute Gespräche führen.

Jackie selbst hat eine Reiseagentur und man merkt ihr an, dass sie Spaß an ihrer Arbeit hat. Als es darum ging, wie wir den letzten Tag verbringen, da wir einen Nachtflug hatten, meinte sie, dass es kein Problem sei, länger im Haus zu bleiben, sie hätte im Anschluß keine Gäste. Am Vorabend hatte sie jedoch dann eine Buchung und schlug uns vor, dass wir den Tag über bei ihr im Haus sein könnten oder aber in einem Haus, ein paar Autominuten von hier entfernt, hat sie noch eine Wohnung, die zur Zeit leer steht. Dort könnten wir in aller Ruhe bis abends die Zeit verbringen. Sie würde uns mit dem Auto hinbringen. Wir waren wirklich geplättet. So viel Fürsorge hatten wir während der ganzen Reise nicht erlebt. Die meisten Hosts bekamen wir selten zu Gesicht und wenn dann nur um den Schlüssel in Empfang zu nehmen und wieder abzugeben. Hier war es wirklich ganz anders. Wir waren wie Nachbarn. Als wir dann in der Wohnung waren, die riesig war, genossen wir den Tag in aller Ruhe und waren so dankbar für diesen letzten Oasentag in Kenia.

1000 Dank an Jackie: You made our day!

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