Wir hatten uns als Familie aufgemacht, nach Besisahar die 600 Höhenmeter zu schaffen. Es ging ganz schön steil während der 1,5 km hinunter. Wir genossen den sensationellen Ausblick, die Natur, die Tiere und hatten in Ruhe Zeit, bisher erlebte Erinnerungen wieder aufleben zu lassen. Etwas frustrierend war für mich, dass uns die Nepali Frauen in Flipflops anmutig überholten, wie Gemsen sprangen sie von Stein zu Stein (in ihren Flipflops!) während ich mich mit meinen Wanderschuhen wenig anmutig bewegte. Ich war am Ende echt froh, unten angekommen zu sein und konnte mir nicht vorstellen, wie die anderen Volontäre den ganzen Weg wieder hochwandern. Nils, der Marathonläufer, schaffte den Aufstieg sogar unter 30 Minuten!
Wir nahmen uns einen Jeep, um wieder hoch zukommen. Eng gepackt fuhren wir am Nachmittag wieder nach oben als wir unsere Einkäufe gemacht hatten.