Da das Essen in der Lodge so gruselig ist, haben wir uns mal kulinarisch hier umgeschaut und ein kleines „Restaurant“ gleichin der Nähe gefunden. Wir setzten uns in die Lehmhütte. Das Essen war wirklich lecker. Neben uns saß ein Schottisch-französischen Pärchen mit ihrer sechsjährigen Tochter, die für 3 Monate in Indien und Nepal unterwegs sind. Bei ihnen konnten wir schauen, wie das Essen so aussah. Die Kleine hatte Schokopfannkuchen bestellt – Cayo bekam große Augen: etwas Westliches nach so langer Zeit Nepali Food. Das Essen war wirklich superlecker, hier kommen wir wieder hin. Wir kamen mit den beiden ins Gespräch: er ist Musiker und sie Hochzeitsfotographin. Während der kalten Jahreszeit, wenn die Aufträge immer sehr gering sind reisen sie für ein paar Monate. Sie leben in Südfrankreich an der so spanischen Grenze und haben sich dort ein kleines Stück Land mit einem Häuschen gekauft.