Mangas ohne Ende

In Kyoto gibt es das internationale Mangamuseum – für Silas als Mangafan natürlich ein Muß. Für mich eher eine Horizonterweiterung, denn mit Managa habe ich nicht wirklich etwas am Hut. Die Kinder waren hier im Glück, da es die meisten Mangas echt zum Anfassen gab. Völlig außer sich vor Freude stürmte Silas auf uns zu. „Ich habe die erste Ausgabe von One ´Piece tatsächlich in den Händen gehalten!“ Erkonnte es kaum fassen. Das Museum ist sehr schön aufgemacht und erklärt die Anfänge der Mangas bis jetzt. Es gibt viele gemütliche Ecken, um sich hinzufläzen und zu lesen, was unsere Kids auch getan haben, während wir einen Kaffe bzw, Tee tranken. Und da es so schön für die beiden war, gingen wir am nächsten Tag gleich nochmals hin.