Zwiebelkuchenchallenge

Es war mal wieder Zeit, etwas Deutsches zu kochen und da Carmel und Familie nicht so die Süßen sind, machte ich mal wieder einen Zweibelkuchen. Den Hefeteig stellte ich in einer großen Schüssel in den Ofen, damit er besser gehen konnte und sagte Carmel Bescheid. Dann machten wir uns zu einem Tagesausflug auf. Die Zweibeln hatten wir bereits geschnitten (Unmengen! Danke an Flo!) und ich hatte sie angebraten. Wenn wir zurücl sein werden würden, würde ich den Kuchen zuende machen. Als wir am Abend zurückkamen, empfing uns Carmel: „Ich habe eine shclechte und eine gute Nachricht! Der Teig wurde leicht abgefackelt und vielleicht kann man ihn noch verwenden!“ Da Carmels Jüngster eigentlich niemals am Ofen ist, hatte sie ihm nicht erzählt, dass dort der Teig steht. Reve wollte sich eine Pizza machen und heizte den Ofen schon einmal vor. Das Tuch, das über der Schüssel lag, fing Feuer und zum Glück kam Joe gerade rechtzeitig, um das Feuer zu löschen. Der Teig war nun wirklich nicht mehr rettbar!

Also aufs Neue Hefeteig machen: Diesmal waren die Zwiebelkuchen fertig und ich buk sie zuende. A,s ich am nächsten Morgen einen der Zweibelkuchen ansah, war ich überrascht, dass es oben doch recht dunkelbraun bis schwrz geworden war. So hatte ich ihn nicht in Erinnerung gehabt. Diesmal war es Carmels älterer Sohn, der den Backofen vorheizte, ehe er bemerkte, dass der Zweibelkuchen im Ofen war! Zum Glück hatte ich zwei Bleche gebacken, so dass ein Zweibelkuchen überlebte!