Auf der Rückfahrt von Machu Picchu im Bus saßen die beiden Jungs alleine ganz hinten, ich wollte etwas weitrer vorne sitzen, bei den Serpentinen eine gute Maßnahme. Im Bus saßen jede Mene ältere Deutsche, die die beiden Kinder ansprachen und ausfragten. Cayo und Silas sind ja sehr offen. Die Deutschen dachten zuerst, dass die Kids alleine im Bus wären. Sie erzählten von der Weltreise, wo sie überall waren und wo es weiter hin geht. Die deutsche Reisegruppe kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus. „Und müsst ihr denn nicht in die Schule?“ Als wir dann aus dem Bus ausstiegen, dachte ich schon, dass gleich noch von den beiden nach einem Autogramm fragen würden. Sie waren regelrecht „entzückt“ über die beiden. Hinterher erzählte Silas, dass er das nächste Mal sagen würde, dass sie beide von zu Hause ausgerissen wären, weil sie nicht immer auf Malle Urlaub machen wollten… Haben wir vielleicht gelacht, als wir uns die Gesichter vorgestellt haben.