Der Kruger Park ist bestens organisiert. Es gibt im ganzen Park verteilt Camps, in denen man übernachten kann mit allem drum und dran. Alle haben einen kleinen Laden, in dem man einkaufen kann: Lebensmittel, Getränke, Bücher und Souvenirs. Es gibt immer eine Regalwand mit getrocknetem Fleisch, sei es als kleine Stückchen oder in Form von Minidauerwürsten. Und da ist die Auswahl groß: Büffel, Strauß, Kudu, Impala, Eland, Springbock, Belsbock, …die meisten Antilopenarten sind vertreten. Neugieirg und immer für eine Erweiterung unseres kulinarischen Wissens offen, probierten wir die verschiedenen Sorten durch. Flo und die Jungs legten sich auf Büffel fest. Ich fand, dass Kudu noch am „normalesten“ schmeckte. Ziemlich würzig und etwas nach Wild. Büffel fand ich ganz ungenießbar. Ich bin eh nicht die große Fleischliebhaberin und während die Jungs an ihrem Büffel kauten, hielt ich mich an getrockneten Mangos.