Stecken geblieben!

Auf der Rückfahrt an unserem ersten Safaritag war eine Straße unterspült worden, so dass es da kein Durchkommen gab. Unser Fahrer redete ein wenig mit den wartenden Leuten auf der Straße, um dann eine Umleitung zu nehmen! Querfeldein! Recht holprig bei dem Schlamm. Vor ihm haben das auch schon einige Jeeps gemacht, so dass die Spuren gut im Schlamm zu sehen waren. Das Gelände war leider sehr hügelig und unten in einer Senke sammelte sich das Wasser an. Als wir durch den Matsch fuhren und wir den Berg wieder hoch mussten, drehten die Reifen durch und es ging nichts mehr. Die Jungs, die die autos die ganze Zeit beobachteten, kamen sofort hergerannt, um uns zu helfen. Wir stiegen alle aus und die Jungs packen mit den anderen an, um das Auto aus dem Matsch zu kriegen. Mit lautem Gebrüll wurde der Wagen den Berg hochgeschoben. Ich war ganz froh, etwas abseits zu stehen und zuzuschauen. Als wir wieder draußen waren, brach großer Jubel bei allen Beteiligte aus.

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