Am frühen Morgen besuchten wir zum letzten Mal unser kleines Straßencafé und wurden freudig begrüßt. Wir genossen ein letzten Mal das Beobachten des morgendlichen Treibens, sahe, wie eine Kuh mitten auf der Straße stand und alle um sie herumfuhren: Motorroller, Autos, Gemüsewägen,… Dann bewegte sich die Kuh ein wenig und marschierte in einen der kleinen Läden. Mit einem Stock wurde sie von der Ladenbesitzerin wieder auf die Straße getrieben. Alltagsleben in Kathmandu – das wird uns mit Sicherheit fehlen.