Aufbruch zum Biwasee

Wir haben ier in Japan wirkliches Wetterglück. Bisher hat es nur dann geregnet, wenn wir gerade auf Reisen waren. So wie jetzt von Hiroshima zum Biwasee. Und es regnete so richtig, richtig. Da wir den Bimmelzug nahmen, war die Strecke zwar nicht so weit, dauerte jedoch ihre Zeit. Es war schln, auch einmal langsam zu reisen und nicht ganz Japan an einem vorbeifliegen zu sehen. Wir bekamen auch mehr von den Menschen hier mit: die Schulkinder, die den Zug nahmen, ältere Menschen, die unterwegs zum Wandern waren (ich finde es wirklich erstaunlich, wie viele wirklich fitter ältere Leute es in Japan gibt!)… Als wir am Biwasee ankamen und es wirklich auf Eimer goß, leisteten wir uns ein Taxi zu unserem Haus, statt 15 Minuten zu Fuß zu gehen.

Das hatte sich auch gelohnt – ich bin mir nicht sicher, ob wir das Haus gleich gefunden hätten, so versteckt liegt es am See.