Kyoto ist natürlich das Mekka für Tempel! Hier könnte man täglich einen anderen Tempel bzw., Schrein besuchen… Das wollten wir uns jedoch nicht antun und so beschränkten wir uns auf zwei: den goldenen Tempel und den Ryoanjitempel mit dem berühmten Steingarten. Der goldene Tempel ist wirklich wunderschön, selbst wenn man ihn bereits ein paar Mal gesehen hat. Ein richtiger Augenschmaus. Was weniger schön ist, sind die Massen an Touris, die sich rund um den Teich, in dem er liegt, dicht an dicht drängen und den besten Schnappschuß zu ergattern.
Zu Fuß ging es dann zum Ryoanjitempel mit einer kleinen Eispause. Selbst Flo liebt mittlerweile das Matchaeis – einfach sooo lecker.
Auch im Ryoanjitempel war es wieder mehr als voll und jede Menge Schulklassen tummelten sich dort. Die Hauptattraktion für die Kinder war weniger der Tempel, sondern ein Punker, der als Tourist dort war. Ganze Scharen von jungen Schulmädchen umringten ihn, kicherten und hielten Konversation. Auch Silas war für viele schülerinnen wesentlich interessanter als die Tempel. Immer wieder winkten sie ihm zu und sagten kichernd „hello“. Silas fand das weniger lustig, sonern eher nervig.
Die Kids hatten dennoch jede Menge Spaß, zum einen, weil die Tejmpel doch sehr beeindruckend waren und zum anderen, da in den Tempel immer Pokestops waren, so dass sie auf Pokekon jagd gehen konnten.