Es war ein tolles Gefühl von Freiheit mit dem Mietwagen durch die Gegend zu fahren. In Quepos, mitten in den Bergen machten wir Halt, da wir eine Markthalle gesehen hatten. Sie war eigentlich ganz klein – für uns jedoch anfangs sehr groß, nachdem wir uns nach dem Regenwald erst wieder mal an die Zivilisation gewöhnen mussten. Am Eingang stand eine Band mit älteren Herrn, die auf dem Xylophon Musik machten. Da kam gleich gute Laune auf. Überall gab es Stände: Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch, Bäcker, Krimskram, Kräuterapotheken und natürlich kleine Imbissbuden.
Wir waren fasziniert von der bunten Vielfalt. Da wir die einzigen Touris im Markt waren und die anderen uns neugierig beäugten, machten wir nicht allzu viele Fotos. Silas beschwerte sich schon über uns. Wir wären echt peinlich!
Wir aßen in einem der Imbisse zu Mittag. Die Kinder bestellten Ceviche, Flo ein Tagesgericht mit Reis und Huhn und ich Tacos.
Sorry Silas wenn es wegen uns peinlich war.
Aber es ist nett zu sehen, wie die Leute leben, was sie essen, wie sie es verkaufen.