Es war ein anstrengender Flug von San José nach Quito über Bogota. Ein Nachtflug! Kurz vor 3.00 Uhr morgens flogen wir los. Da es in San José auf dem Flughafen super gutes WLAN gab, waren wir alle beschäftigt, die nochmals ausgiebig zu nutzen. Ich habe meine restlichen Costa Rica Blogbeiträge hochgestellt und geschrieben. Da verging die Zeit wie im Fluge. Im Flughafen war es eisekalt, so dass wir unseren Rucksack nochmals auspackten, um unsere Fleecejacken und lange Hosen hervorzuholen.
Als wir unser Gepäck aufgaben, mussten wir am Counter nachweisen, dass wir aus Ecuador auch wieder ausreisen und unser Flugticket vorzeigen! Es lebe das Handy.
Als wir starteten und San José im Lichtermeer unter uns sahen, da konnte ich es noch gar nicht so richtig fassen, dass wir bereits unsere erste Station hinter uns ließen.
Wir mussten schmunzeln als wir in Bogota während des Zwischenstopps waren, dass zur gleichen Zeit auch der Papst gerade in Kolumbien (Bogotá) war. Überall auf den Bildschirmen lächelte uns Papst Franziskus entgegen.
Beim Landeanflug auf Quito schliefen Silas und Cayo tief und fest. Wir mussten sie erst einmal wachrütteln, um sie aus dem Flugzeug zu bekommen.
Wir sind mittlerweile etwas weltreiseerfahrener geworden und haben bei der Fahrt zu unserer Wohnung diesmal gleich ein Uber Taxi bestellt, das auch innerhalb von 3 Minuten da war. Ein moderne Kia, der nicht wie die anderen Autos (außer dem Mietwagen) nur von Rost zusammengehalten wurde.