Brezelglück

Alle haben inzwischen mitbekommen, dass Brezeln genau das ist, was uns bzgl. des Essens am meisten fehlt. Hisayoshi und Yuko haben oím Internet tatsächlich eine Quelle entdeckt, aus der man in Deutschland hergestellte Brezeln sich tiefgekühlt zuschicken lassen kann. Da war die Überraschung riesengroß, als wir sie am Morgen warm auf unserem Teller liegen hatten. weiterlesen…

Pokemon-Wahnsinn

Dank den Kids lerne ich nun auch „andere“ Seiten von Japan kennen, um die ich bisher eher einen großen Bogen gemacht hatte. Ein Besuch im Pokemon-Center stand ganz oben auf der Wunschliste der beiden. Gemeinsam mit Yukos Familie besuchten wir das Pokemon-Center in Yokohama, das sich in einer großen Mall befindet. Im Pokemon-Center herrscht der weiterlesen…

Katastrophen ?

Japan, das Land der Katastrophen: Erdbeben, Tsunamis, Vulkane, …. Jeder in Japan Lebende weiß, dass es hier viele unbeechenbare Naturgewalten gibt. Aus diesem Grunde gibt es in jeder Präfektur ein Katastrophenzentrum, in dem alle darüber unterrichtet werden, was für Gefahren es gibt und wie man sich dabei zu verhalten hat. Alle Schulklassen besuchen diese Zentren, weiterlesen…

Hightech-Haus @ Juliane und Freunde

Japan ist wirklich ein High-Tech-Land. Das sieht man ja bereits am hochtechnologisierten Klo. Das ganze Haus ist voll mit High-Tech: Kamera am Hauseingang, eine Sprechanlage innerhalb des Hauses mit 1 Stock plus Maisonettezimmer unter dem Dach, in den Decken sind überall Lautsprecher eingebaut, Alexa ist im Wohnzimmer und im Schlafzimmer zugegen und meldet sich immer weiterlesen…

Über alle Sprachbarrieren hinweg

Hisayoshi und Yuko hatten vorgesorgt, damit wir uns ja auch verständigen können, denn die Kids von Yuko sprachen kaum Englisch. In Japan lernt man erst mit 12 Jahren Englisch sowohl Yukos Deutsch als auch mein Japanisch reichten oft nicht füt tiefergehende Gespräche aus. In der Rgel stiegen wir dan auf Englisch über oder aber auf weiterlesen…

Endlich daheim: wie an Weihnachten

Nach dem Museumsdorf fuhren wir bei Yukos Eltern vorbei, die im Nachbardorf leben. Als ich wieder vor der Türe stand und Yukos Eltern vor mir waren, hatte ich das Gefühl, dass sich nichts geändert hatte. Yukos Mutter sah fast genauso aus wie ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Nur der Papa war etwas grauer weiterlesen…

Wie im alten Japan

Unser Sightseeing war noch nicht vorüber. Yukos Familie zeigte uns noch ein altes Museumsdorf. Eine schöne Anlage, nur waren wir mittlerweile wirklich sehr müde. Der Nachtflug war anstrengend gewesen, da es Cayo nicht gut gegangen war. Da wir alle sehr müde waren, konnten wir das Dorf gar nicht so richtig genießen. In einem der alten weiterlesen…

Erdbeerpflücken: Natur für Städter

Hisayoshi, Yuko und die Mädels fuhren mit uns zum Erdbeerpflücken. Wir freuten uns riesig, da wir während unserer Weltreise bisher noch nicht groß Erdbeeren gegessen hatten. Wir erinnerten uns an die Erdbeerfelder, die nicht weit von unserem Zu Hause waren und wie schön es für uns immer war, dort Erdbeeren zu pflücken. Hier in Japan weiterlesen…

Wünschen auf Japanisch

Im buddhistischen Tempel nahm uns Yuko mit zum Mönch, der auch Kalligraphiemeister ist. Es gab einen eigenen Raum mit kleinen Tischen, je einer Lampe, einem Band, einem Tuschefaß und einem Tuschepinsel. Wir würden nun japanische Kalligraphie machen. Der Meister wies uns ein. Er gab uns eine Einführung, was zu tun wäre. Zuerst bekamen jeder von weiterlesen…

Erstes Eintauchen in die traditionelle japanische Kultur

Yuko und ihre Familie nahmen uns gleich vom Flughafen mit in einen buddhistischen Tempel, der in der Nähe von Narita liegt. Die Anlage des Narita San Shinsho ji Tempels ist recht groß, so dass wir uns ein wenig im Regen die Füße vertreten konnten. Beeindruckende Gebäude, Lampions mit Schriftzeichen ziehren eine ganze Allee (darauf stehen weiterlesen…