Statt 20 Minuten Flugzeit…

Plan und Wirklichkeit! Wieder einmal haben wir gelernt, dass die zwei Paar Stiefel sind. Wir hatten uns einen Flug geleistet (mit Buddha Air! Die Alternative wäre Yeti Air gewesen), um schnell und bequem von Chitwan nach Kathmandu zu kommen und mehr Zeit in Kathmandu zu haben. Statt entspannter 20 Minuten Flugzeit sah unser Tag ganz weiterlesen…

Elefantastisches Naß

Hier in Chitwan hat man die Möglichkeit, sich von einem Elefanten duschen zu lassen. Das funktioniert so: morgens, wenn die Elefanten gebadet werden, kann man für ein kleines Entgelt auf den Rücken des Elefanten, der einen dann mit seinem Rüssel naßspritzt. Die Kinder waren völlig wild darauf. Sie haben da überhaupt keine Berührungsängste. Ich schaute weiterlesen…

Nur noch sooo wenig Reisezeit

so langsam realisiere ich, dass uns gar nicht mehr viel Reisezeit bleibt. Ca. 3 Monate, das ist wirklich nicht viel. Wir sind jetzt erst so richtig auf den Geschmack gekommen. Daher haben wir noch mehrmals umdisponiert und mit den Kindern besprochen, was wir gerne noch sehen würden: Laos interessiert mich sehr, vielleicht etwas länger Indien weiterlesen…

Na, wie riechst du denn heute? Spannendes über das Panzernashorn

Das Panzernashorn gibt es nur noch in Nordindien und Nepal. Bis zu 4cm Dick ist die Haut des Panzernashorns. An manchen Stellen bildet die Haut Falten, so dass das Nashorn aussieht, als ob es einen Panzer trägt. Als ich das Panzernashorn von Nahem sah, hatte ich den Eindruck, dass der von Albert Dürer geschaffene Holzschnitt, weiterlesen…

Das Monster der Flüsse: das Sumpfkrokodil

Neben dem Gharial gibt es im Rapti-River im Nationalpark auch eine ganze Menge Sumpfkrokodile. Unser Guide meinte, dass sie auch Monster der Flüsse genannt werden, weil sie alles fressen, was vor ihre Schnauze kommt. Das Sumpfkrokodil gehört zu den echten Krokodilen. Er wird maximal 4 Meter lang und lebt in Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka weiterlesen…

Vegetarische Krokodile?

Unser Guide stellte den Gharial als ein vegatarisches Krokodil vor – vielleicht weil er nur Fische isst und für die Menschen daher ungefähtlich ist. Der Gharial lebt heute nur noch in Nepal und in Nordindien und gehört zur Gattung der Krokodile. Sie sind stark bedroht und stehen daher seit 2007 als kritisch gefährdet auf der weiterlesen…

Shir Kahn, Baghira und Co

Morgens ging es mit dem Jeep los zum Chitwan Nationalpark. Wir wollten so gerne einen Tiger sehen und dies ist wohl nur mit dem Jeep möglich, da man tiefer in den Park muss. Mit 1 Fahrer und 2 Guides ging es los. Im Park gibt es drei vershciedenen Vegeatationszonen, durch die wir heute fahren würden. weiterlesen…

Mit dem Einbaum unterwegs

Wir erkundeten den Rapti River mit dem Einbaum. Ganz schön wackelig das kleine Boot, in dem wir zu siebt (zwei Guides und ein Kapitän) waren. Im Anbetracht, dass hier im Fluss Krokodile schwimmen, war mir doch mulmir zumute, denn das Boot ist sehr niedirg und bei der kleinsten Gewichtsverlagerung im Boot, fängt es zu wackeln weiterlesen…

Unser neues Stammlokal

Da das Essen in der Lodge so gruselig ist, haben wir uns mal kulinarisch hier umgeschaut und ein kleines „Restaurant“ gleichin der Nähe gefunden. Wir setzten uns in die Lehmhütte. Das Essen war wirklich lecker. Neben uns saß ein Schottisch-französischen Pärchen mit ihrer sechsjährigen Tochter, die für 3 Monate in Indien und Nepal unterwegs sind. weiterlesen…

Erste Erkundung in Sauraha

Am ersten Tag schlenderten wir die kleine Straße entlang: für uns nach den 2 Wochen Bergdorf kam sie uns wie eine große Hauptstraße vor. Das war übrigens auch die Hautpstraße von Sauraha! Es fuhren Pferdewagen vorbei, Jeeps, Motorroller, Leute spazierten hier herum und Hunde. Am Rapti River angekommen, lag ganz nahe am Ufer ein Panzernashorn. weiterlesen…