Abschied und Aufregung

Hisayoshi war so lieb und fuhr uns zum Flughafen nach Narita. Yuko musste arbeiten (das Schulsportfest fand an einem Samstag statt, so dass sie später mit dem Zug nachkommen wollte, um sich von uns zu verabschieden). Da Zama ganz am anderen Ende von Tokio liegt, bekamen wir eine Stadtrundfahrt durch Tokio. Da wir in Tokio weiterlesen…

Sayonara

Die Zeit in Japan ist nun vorüber: sie war voller Abenteuer, das Wiederentdecken liebgewonnener Dinge in Japan und vor allem die gemeinsame Zeit mit Yuko und ihrer Familie. Während ich am letzten Abend noch mit Packen beschäftigt war (so langsam aber sicher habe ich gehörig die Nase voll vom Packen, Umpacken etc.), machten Yuko und weiterlesen…

Essen der Superlative

Shunjuku in der Isetan Fiidmall gibt es eigentlich nichts, was es nicht gibt. Im Sommer kann man hier fpür 250 Dollar viereckige Wassermelonen kaufen – nur war momentan nicht die Saison dafür. Wir haben jedoch jede Menge feinster Lebensmittel gesehen. Eine einzelne Mango kunstvoll in Reisstroh und Holzbox eingepackt, ein ganzes Vermögen wert. Für uns weiterlesen…

Sprachen lernen mit Alexa

Wieder zu Hause in Zama bei Yuko und ihrer Familie, genpssen wir es noch einmal, uns so richtig auszuspannen. Während Yuko und Hisayoshi bei der Arbeit waren und die Mädchen in der Schule, hatten wir die Gelegenheit uns mit Alexa auseinanderzusetzen, da sie einfach irgendwann einfach auf Japanisch losplapperte. Hisayoshi hatte sie auch ein paar weiterlesen…

Mangas ohne Ende

In Kyoto gibt es das internationale Mangamuseum – für Silas als Mangafan natürlich ein Muß. Für mich eher eine Horizonterweiterung, denn mit Managa habe ich nicht wirklich etwas am Hut. Die Kinder waren hier im Glück, da es die meisten Mangas echt zum Anfassen gab. Völlig außer sich vor Freude stürmte Silas auf uns zu. weiterlesen…

die Seele baumeln lassen

Nach all dem Sightseeing war es dann auch wieder Zeit, all das Gesehene und Erlebte zu verdauen. Das geht am besten, wenn man sich ans Flussufer legt, in die Wolken schaut und mit den Kids zusammen nach Wolkenbildern sucht und dabei entdeckt, dass jede Menge Adler (insgedamt ganze 8 Stück) über einem in den Wolken weiterlesen…

7 Wege wie man Japaner aus dem Konzept bringt

Auf die Zugreservierung eine Notiz schreiben zu wollen: Flo wollte zur Erkennen etwas draufschreiben, doch Hisayoshi reagierte darauf erschrocken und belustigt zugleich: In Japan macht man so etwas nicht!   Etwas in die Jahre gekommene Münzen in der Bank wechseln zu wollen: „Wir tauschen nur sauberes Geld um!“ so die irritierte und peinlich berührte Antwort weiterlesen…

Shabu Shabu – unser neuestes Lieblingsgericht

Shabu Shabu ist ein japanisches Fleischfondu. Wir durften uns 2 verschiedene Saucen aussuchen, in dem das Fleisch gekocht wurde. Hier im Restaurant war alles wieder trotz der traditionellen Einrichtung sehr high tech. Wir hatten für 2 Stunden all you can eat gebucht. Unser Bestelltablet wurde freigeschaltet und es zählte die verbleibenden Minuten runter. Wir konnten weiterlesen…

Reservieren im Restaurant in Japan

Ich wollte unbedingt, dass meine Familie einmal in Japan Shabu Shabu essen sollte, eine art japanisches Fleischfondue. Ich hatte ein wenig gegoogelt und das empfohlene Restaurant war sogar gleich um die Ecke von unserem Zimmer. Da es meist sehr voll sein soll, wollten wir vorher reservieren. Es war ein swehr traditionelles Restaurant, in dem wir weiterlesen…

Das Problem mit dem Schatz und die Lösung

Cayo und Silas hatten seitdem sie ihren Schatz in Miyajima gefunden hatten, ein Problem. Sie hatten jede Menge schwerer Münzen, die sie nicht ausgeben konnten. Wir schlugen ihnen vor, die Mpnzen in einen Tempelschrein zu werfen. Doch so leicht gaben die Jungs nicht auf. Sie überlegten sich eine andere Strategie und gaben die Münzen nun weiterlesen…