Pink City

Die Altstadt von Jaipur wird auch Pink City genannt, da die Fassaden pinkfarben angestrichen sind. So ganz pink ist das nicht wirklich. Eher ein undefinierbarer Rosaton. Mit dem Tuktuk ging es zur Pink City: wie immer laut, staubig… eben mit echtem Indienfeeling. Wir schlenderten durch die Geschäfte. Es war ein wenig nervig, da sich alle weiterlesen…

Elefantenkuscheln?

Seit Afrika sind wir von den Elefanten ganz angetan. In Nepal hatten wir dann hautnahen Kontakt zu ihnen und wollten unbedingt einmal mehr Zeit mit diesen sanften Dickhäutern verbringen. Freunde von uns hatten erzählt, wie schön es war, ein paar Tage in Thailand in einem Elefantencamp zu verbringen. In der Nähe von Jaipur gibt es weiterlesen…

Amber Fort einmal anders

Amber Fort liegt 11km außerhalb von Jaipur. Zuerst wollten wir Uber nehmen, es war jedoch kein Auto aufzutreiben. Schließlich gingen wir aus unserem Campus, dort stehen immer am Eingang ein paar Tuktuks und warten auf Kundschaft. Nachdem wir mit verschiedenen Fahrern gesprochen und verhandelt hatten, hatten wir „unseren“ Fahrer gefunden. Und los konnte es gehen. weiterlesen…

Das Leben findet auf der Straße statt

In Indien findet alles auf der Straße statt. Am Straßenrand findet man alles: Leute, die im Schatten liegen, um sich auszuruhen oder auch zu schlafen, es gibt eine Friseurecke mit Friseurstühlen auf denen Leute sitzen, die rasiert werden, Kühe, Hunde, Katzen, Schafe, Ziegen, alles hat itgendwo einen seinen Platz, es gibt unzählige Straßenstände, vom Gemüse- weiterlesen…

einkaufen auf Indisch: Teil 4 – Abholen der Bestellung beim Schneider

Der große Tag war gekommen. Wir konnten nun schauen, wie wir uns beim Schneider verständigt haten. Hatte er alles verstanden? Was würden wir letztendlich mit nach Hause nehmen? Die erste Herausforderung bestand darin, dass wir den richtigen Schneiderladen in der Straße finden mussten. Gar nicht so einfach, denn abends sehen die Geschäfte alle gleich aus. weiterlesen…

einkaufen auf Indisch: Teil 3 – beim Haushaltswarenhändler

da wir fresh lime soda so sehr mögen, wollten wir uns eine Zitruspresse anschaffen. Wir spazierten in einen winzigen Laden, der im Souterrain lag. Zwei freundliche Inder lächelten uns an. Wir erklärten auf Englisch, was wir wollten, was wenig erfolgreich war. Erst als wir pantomimischZitronen auspressten, wurden wir verstanden. Die Männer redeten auf Hindi auf weiterlesen…

einkaufen auf Indisch: Teil 2 – beim Gemüsehändler

Die meisten Gemüsehändler an der Straße können kaum Englisch. Wir haben eine Methode entwickelt, wie wir dennoch zu unserem Obst bzw. Gemüse kommen. Beim Traubenkauf zeigten wir einfach auf die Trauben, dann nahmen wir das 1 kg Gewichtsstück in die Hand. Den Traubenpreis kennen wir inzwischen: er liegt bei 100 Rupien. Bei anderem Obst und weiterlesen…

einkaufen auf Indisch: Teil 1 – beim Schneider

Wir machten uns bei uns um die Ecke in Jaipur auf die Suche nach einem Schneider, der auch Stofffe verkauft. Es dauerte ein Weile, bis wir einen Schneider gefunden hatten, der uns weiterhelfen wollte bzw. konnte. Wir hatten Flo Libelingshose und mein Lieblingsoberteil dabei, um zu zeigen, was wir haben wollten. Das war gar nicht weiterlesen…

Das erste Kamel

fanden wir gleich um die Ecke von unserem Haus. Es stand unter einem Baum und schaute uns freundlich an. Wir haben hier bereits einige Kamele gesehen, die Wagen ziehen. Wenn ich an Indien denke, dann fallen mir sofort jede Menge Elefanten ein, jedoch keine Kamele. Wieder mal ein Zeichen dafür, dass es nicht DAS Indien weiterlesen…

Zugfahrt Abenteur Teil 4 und alle fahren mit

So, nun waren wir endlich auf UNSEREM Gleis gelandet. Es war dunkel, heiß und alle starrten uns 4 an. Der ganze Bahnsteig war belagert. Ganze Familien lagen auf dem Boden und schliefen, oder aßen oder starrten uns an. Wir hatten eine neue Herausforderung mit unserem Gepäck über all die sitzenden und liegenden Menschen hinwegzusteigen, ohne weiterlesen…