Leopard gesichtet

In den Bergen in unserem kleinen Dorf gibt es tatsächlich Leoparden. Als Shamser frühmorgens in der Dämmerung mit dem Motorrad den Berg runterfuhr, hatte er wieder einen gesehen. Man sieht sie recht selten und für Shamser bedeutet einen Leoparden zu sehen, dass man Glück hat. „Als ich den Leoparden gesehen habe, wusste ich, dass wir weiterlesen…

Warum Hupen so wichtig ist

Mit Shamser reden wir darüber, wie häufig hier in Nepal die Hupe hier benutzt wird. „Hupen ist wichtig. Wenn man in Nepal nicht hupt, dann stimmt etwas nicht. Da man nicht um die Ecke schauen kann, muss man hupen, um anzukündigen, dass man kommt.“ Auf den engen Sträßchen nach Gaunshahr ist das wirklich verständlich.

Küchenprojekt

Das Steinhaus steht bereits, gebaut mit Hilfe der Volontäre und den Handwerkern hier. Jetzt fehlt noch das Innenleben. Um das fertig zu stellen, fehlen noch einige Spenden. Geld für die Elektrizität, einen Wasserfilter, die Spüle, Tische, Bänke, Teller, Becher,…. Shamser hat uns gefragt, ob wir etwas übernehmen wollen, um mit der Küche voranzukommen. Jeder noch weiterlesen…

Erster Schultag

Nach dem gemeinsamen Frühstück draußen zogen wir alle los. Shamser hat abends im gemeinsamen Meeting vorher mit uns besprochen was ansteht und wofür er wieviel Leute braucht. Für mich ist das bisher das am besten organisierte Projekt, in dem wir mitarbeiten. Die Schule ist nicht allzuweit entfernt, es geht ein ganzes Stück steil nach unten. weiterlesen…

Unsere neue Heimat

Gaunsahar ist ein winziges Bergdorf mitten im Himalaya. Von Besisahar, dem Ort, an dem wir mit dem Überlandbus angekommen sind, sind haben wir auf einer Strecke von 7 km 600 Höhenmeter zurückgelegt. Entsprechend schön ist der Ausblick hier mitten zwischen den Bergen zu sein. Ich bin sonst eher jemand, der das Meer liebt, beim Anblick weiterlesen…

Von Kathmandu nach Gaunshahar: eine abenteuerliche Reise

Frühmorgens um 5.00 Uhr nahmen wir uns ein Taxi zum Busbahnhof. Der Taxifahrer wusste nicht wirklich so recht den Weg und Flo versuchte ihn mit Google maps die Richtung zu wiesen, was nicht wirklich gelang, denn unser Nepali (gleich Null) und sein Englisch brachten keine echte Kommunikation zustande. Als wir dann wirklich in die völlig weiterlesen…

Wandern im Nationalpark

Wir haben Kathamndu trotz des Smogs wirklich lieb gewonnen. An einem Tag wollten wir jedoch zum nahegelegenen Nationalpark, um dort ein wenig zu wandern. Im Park gibt es verschiedenen Tiere, die in der Regel jedoch nur in der Dämmerung zu sehen sind. Da man vom Nationalpark aus einen wunderbaren Blick hat und wir etwas Natur weiterlesen…

Vom Verhandeln zum Handeln

Die Kinder haben in der Freien Schule sehr gut gelernt, zu verhandeln – das muss man ihnen wirklich lassen. Das ist wirklich eine Kunst auch wenn es für uns Eltern manchmal sehr anstrengend ist. Im Thamel mit den vielen kleinen Geschäften haben die beiden nun ihre Fähigkeit, zu handeln, weiterentwickelt. In Südamerika waren sie bereits weiterlesen…

Auf dem Affentempel – Swayambunath

In Fußnähe, ein kleiner Spaziergang ist einer der bekanntesten Tempel in Kathmandu, einer der ältesten Tempel der Welt. Der Spaziergang war spannend und zeigte uns einen anderen Teil von Kathmandu. Durch kleine Sträßchen spazierten wir, vorbei an kleineren Tempeln, die vom Erdbeben teilweise noch zerstört sind und wiederaufgebaut werden, vorbei an kleinen Geschäften, die Göttergaben weiterlesen…

Kleine Geschwister

Bimals Familie, bei der wir wohnen haben zwei kleine Kinder, die Silas und Cayo bald schon als große Brüder angesehen haben. Anouschka, fast 3 kam mit einer Tüte voll Spielzeug zu den beiden, um mit ihnen zu spielen. „Das ist ganz schön anstrengend,“ meinten die beiden, als Anouschka wieder mit ihren 7 Sachen von Dannen weiterlesen…