Wer braucht schon eine Adresse

Wir waren ganz aufgeregt, als wir im Dunkeln (hier im australischen Winter wird es bereits um 17.00 Uhr stockdunkel!) in Richtung Red Rocks fuhren. Red Rocks ist ein winziges Dorf an der Küste, in dem Freunde von uns wohnen. Wir hatten sie über Couch Surfing kennengelernt, als sie ein paar Tage bei uns in Frankfurt weiterlesen…

Teebaumöl

In der Nähe von Lennox Head, in Ballina, ist eine der ersten Teebaumölplantagen Australiens, die man auch besichtigen kann. Da ich in Deutschland eine ganz intensive Teebaumöl-Phase hatte und mich die Pflanzen einfach interessieren, statteten wir der Planatge und dem kleinen Museum einen Besuch ab. Ich finde es immer wieder interessant, Unternehmergeschichten zu hören, von weiterlesen…

Endlich wieder am Meer

Wir fuhren eine gute Weile und beschlossen dann in Brunswick in einem Motel zu übernachten. Trotz Nachtflug waren wir doch müde und erschöpft. Wir wollten uns eigentlich nur eine kurze Weile hinlegen, doch dann schliefen wir tief und fest ein und wachten erst kurz nach 20.30 Uhr wieder auf. Mittlerweile hatten wir Hunger, so dass weiterlesen…

Breakfast bei Maggie

Was für ein Empfang. Nach dem Nachtflug bekamen wir von Maggie, der Tochter von Freunden von uns, die seit langem in Australien lebt und dort verheiratet ist, ein wunderschönes Frühstück mit allem drum und dran. Die Kinder waren im Glück und wir lernten Maggies und Rodney kleinen Sohn kennen, den wir bislang nur auf Bildern weiterlesen…

Völlig entspannt, hilfsbereit und offen

so hatte ich Australien in Erinnerung, als ich die drei Monate in den Semesterferien dort verbrachte. Und genau so war es auch. Wir haben uns für die Zeit in Australien einen Mietwagen genommen, um unsere letzte Freiheit wirklich genießen zu können. Da die Mietwagen firma nicht direkt am Flughafen ist, bekamen wir einen Shuttle, der weiterlesen…

Abschied und Aufregung

Hisayoshi war so lieb und fuhr uns zum Flughafen nach Narita. Yuko musste arbeiten (das Schulsportfest fand an einem Samstag statt, so dass sie später mit dem Zug nachkommen wollte, um sich von uns zu verabschieden). Da Zama ganz am anderen Ende von Tokio liegt, bekamen wir eine Stadtrundfahrt durch Tokio. Da wir in Tokio weiterlesen…

Sayonara

Die Zeit in Japan ist nun vorüber: sie war voller Abenteuer, das Wiederentdecken liebgewonnener Dinge in Japan und vor allem die gemeinsame Zeit mit Yuko und ihrer Familie. Während ich am letzten Abend noch mit Packen beschäftigt war (so langsam aber sicher habe ich gehörig die Nase voll vom Packen, Umpacken etc.), machten Yuko und weiterlesen…

Sprachen lernen mit Alexa

Wieder zu Hause in Zama bei Yuko und ihrer Familie, genpssen wir es noch einmal, uns so richtig auszuspannen. Während Yuko und Hisayoshi bei der Arbeit waren und die Mädchen in der Schule, hatten wir die Gelegenheit uns mit Alexa auseinanderzusetzen, da sie einfach irgendwann einfach auf Japanisch losplapperte. Hisayoshi hatte sie auch ein paar weiterlesen…

die Seele baumeln lassen

Nach all dem Sightseeing war es dann auch wieder Zeit, all das Gesehene und Erlebte zu verdauen. Das geht am besten, wenn man sich ans Flussufer legt, in die Wolken schaut und mit den Kids zusammen nach Wolkenbildern sucht und dabei entdeckt, dass jede Menge Adler (insgedamt ganze 8 Stück) über einem in den Wolken weiterlesen…

Shabu Shabu – unser neuestes Lieblingsgericht

Shabu Shabu ist ein japanisches Fleischfondu. Wir durften uns 2 verschiedene Saucen aussuchen, in dem das Fleisch gekocht wurde. Hier im Restaurant war alles wieder trotz der traditionellen Einrichtung sehr high tech. Wir hatten für 2 Stunden all you can eat gebucht. Unser Bestelltablet wurde freigeschaltet und es zählte die verbleibenden Minuten runter. Wir konnten weiterlesen…