Äapp-solut hilfreich

So nach und nach kommen die „notwendigen“ apps an’s Tageslicht. Wir haben von Jens, der uns von seiner Südamerika-Reise erzählt hat, schon einige Tips für apps zum ‚unbedingt‘ dabei haben bekommen; ich ergänze noch ein wenig (die Reihenfolge hat nichts zu sagen, die ist der Platzierung auf meinem Handy geschuldet ?): wordpress: dient uns zu weiterlesen…

Wie man in Costa Rica eine deutsche Familie erschrecken kann

Ein ganz ruhiger Nachmittag hier im Mirador. Flo war eben losgegangen, um ein wenig spazieren zu gehen und den Weg zum Strand herauszufinden. Morgens war uns bereits aufgefallen, dass immer wieder mal ein recht lautes Geräusch zu hören war. Zuerst dachten wir, dass es von den Autos käne, die um die Kurve den Berg hochfahren. weiterlesen…

Zoologieunterricht

Als wir neulich auf unserer Aussichtsplattform im Mirador gespielt haben, sahen die 3 Jungs ein braunes Tier, ähnlich wie ein riesiges Meerschweinchen. „Die gibt es auch in Frankfurt im Nachttierhaus im selben Gehege wie die Golshaaräffchen,“ sagte Cayo voller Überzeugung. Ich hatte das Tier leider nicht mehr gesehn, es war schnell davon gehuscht. Vor ein weiterlesen…

Im costa ricanischen Alltag angekommen: Mogos – Mirador de Osa

Nachdem wir nun einige Tage bereits hier sind, mitten im Nirgendwo, haben wir gute Einblicke in den costa ricanischen Alltag bekommen. Der fängt nämlich wirklich früh an. Um 5.00 Uhr aufstehen und um 6.00 Uhr fangen wir mit der „Arbeit“ an: den Pool saubermachen und beim Frühstück vorbereiten für die Gäste helfen. Momentan ist wie weiterlesen…

Alles was ihr über Tukane wissen wollt

Was hat der Tukan und der Specht gemeinsam? Der Tukan gehört zu den Spechtvögeln wegen ihrem großen Schnabel und weil sie zwei Krallen nach vorne und zwei Krallen nach hinten zeigen. Es gibt 45 Arten. Wir haben Riesentukane gesehen – ganz nah, als wir beim Essen waren und über das Tal geschaut haben. Erkannt haben weiterlesen…

Irgendwo im Nirgendwo: Mirador de Osa

Als wir mit dem Taxi ankamen, empfing uns nicht Emilio, der uns über workaway eingeladen hatte, sondern Macho, ein Mann im mittleren Alter. Er war etwas verwundert als er die Kinder sah. Emilio hatte damit gerechnet, dass wir alleine kommen. Tja, nach kurzem Zögern beschloss Macho, dass wir einfach in eine der Lodgehütten unterkommen, da weiterlesen…

Abschied von Uvita – weiter geht es

Etwas wehmütig haben wir all unsere gefühlten 7000 Sachen gepackt und abends nochmals uns eine selbst gemachte Limonada in unserem Stammrestaurant gegönnt. Da wir uns diesmal die längere Wanderung zum Bus ersparen wollten, haben wir uns über unseren Vermieter ein Taxi bestellt. Vorher verabschiedeten wir uns noch von Mateo und seiner Großmutter. Der Kleine ist weiterlesen…

Resümee Woche 3

Immer wieder haben wir in den vergangenen Wochen auch an unsere Arbeit gedacht, an unser Team, das gerade den Umzug unserer Küche in Wiesbaden zu stemmen hat. Und es hat alles wunderbar geklappt. Super, dass wir so ein tolle Team haben. Manchmal ist es doch ganz sinnvoll, loszulassen. Da sind wir grade dabei, es zu weiterlesen…

Tag der Tiere

Am letzten Tag hier in Uvita zeigten sich zum Abschied nochmals jede Menge Tiere. Neulich hatten wir bereits in der Dämmerung eine schwarze Schlange über den Schotterweg anmutig schlängeln sehen. Diesmal war es jedoch viel besser. Ein paar Meter neben Flo machts es plötzlich plumps und Silas erkannte als erster, dass eine quietschpalmengrüne Schlange von weiterlesen…