Loslassen schafft Platz für Neues

Da Cayo ja seinen Lieblingskuschelpulli im Park vor ein paar Tagen verloren hatte, war klar, dass er Ersatz bekommen würde. Wir waren auf dem Marcadro artesanal, in dem viel Kunsthandwerk verkauft wurde und eher touristisch ist. Als wir dort waren, fanden wir es gar nicht so stark touristenfallenmäßig. Cayo verliebte sich sofort in einen hellgrauen weiterlesen…

Ein halbe Tafel Schokolade

Ich finde es immer spannend, zu schauen, was es denn so alles an den Ständen gibt. Irgendwie fielen mir im Vorübergehen braune, recht dünne Platten auf, die aneinandergereiht (ohne irgendwelche Verpackung) in einer Schachtel standen. Das wollte ich dann doch genauer wissen. Daneben stand dann eine Preisliste, auf der unter anderem chocolate auftauchte. Das Pfund weiterlesen…

Feilschen um die Touris

Als wir im Markt von Quito und umschauten, was wir denn Essen und Trinken könnten, fing ein Gerangel um uns als Kunden an. Jeder pries lautstark seine Waren an und fuchtelte wild mit den Händen, wir sollten doch zu ihnen kommen. Völlig verwirrt und überfordert räumten wir erst einmal das Feld und zogen uns zu weiterlesen…

Grüffelo Ei gefunden!

Seit ich in Costa Rica der Guanabana verfallen bin, suchte ich sie auf allen Märkten und in den Obstläden. In Costa Rica konnte ich zwar teifgefrorene Pulpe (Frutchfleisch) kaufen, das wollte ich jedoch nicht. Auf dem Markt in Quito war ich dann glücklich. An vielen der Obstständen thronten ordentlich aufgereiht die grünen stacheligen Dinger und weiterlesen…

Im Früchte-Schlaraffenland

ist man bei den Obstständen auf den Märkten. Wir waren im Mercado Central von Quito. Die Atmosphäre ist nicht ganz so schön wie auf dem Markt in San Isidro in Costa Rica, dafür gibt es hier jede Menge neue, spannende Obstsorten, die wunderschön aufgebaut sind und zur Schau gestellt werden. Klar war, dass wir die weiterlesen…

Alfa & Naranjilla: ein Saft, der dich umhaut

Auf dem Markt in Quito probierten wir mal wieder etwas Neues aus. Die Frau am Stand war so nett, dass sie uns vom Saft kosten ließ. Sie schlug uns vor, Alf-Naranjilla zu probieren. Naranjilla hatte Flo bereits alleine mal probiert und es war ganz ok, aber nicht super lecker gewesen. Die grüne Farbe des Saftes weiterlesen…

Bus-Abenteuer, weitere Episode

Das Bus-Abenteuer geht weiter. Als alte Busfahrhasen bewegen wir uns nun recht sicher in und mit den Bussen. So auch die Kinder. Der Bus kam und die Kids stiegen ein, wir waren etwas weiter hinten. Bis wir an der Tür zum Einsteigen waren, schlossen sich die Türen. Dies bedeutete, dass die Kinder im Bus waren weiterlesen…

Gespräche am Frühstückstisch…

Cayo und Flo hatten im Tante Emma Laden ums Eck für Frühstück eingekauft. Zur Abwechslung gab es statt lapprigen Toast sogar etwas Brötchenähnliches. Silas biss in das Brötchen: „Das schmeckt echt wie Pappe,“ beschwerte er sich. Ich wollte ihn beschwichtigen, als ich jedoch auch ein Stück probiert hatte, musste ich Silas Recht geben. „Und jetzt weiterlesen…

Umwege sind (manchmal) die schönsten Wege

Wir waren fest entschlossen heute auf den großen Markt zu gehen. Quito ist ja sehr hügelig und die dünne Luft hier oben, macht das Spazieren hier manchmal anstrengend, vor allem, wenn die Kids dann zu maulen anfangen. Nach einer gefühlten Ewigkeit standen wir dann vor einer riesigen Baustelle, die ca. einen Häuserblock umfasste. Hier sollte weiterlesen…

Ein sehr unangenehmer Fisch im Amazonas: Candirú oder brasilianischer Vampirfisch

Bein unserem Besuch am Äquator haben wir auch etwas über einen sehr unangenehmen Fisch erfahren. Er ist nur 10-15 cm groß, kann den Menschen jedoch mächtig ärgern. Eigentlich ernährt er sich vom Blut größerer Fische, indem er sich in deren Kiemenöffnung festbeißt bis er satt ist und dann wieder davon schwimmt. Bei Menschen wird er weiterlesen…