Orangen pflücken im Hochland

    Die Freiwilligen der Organisation, bei der wir abends Englisch und Deutsch unterrichten, unternehmen auch mit den Kindern vor Ort verschiedene Dinge. Diese Woche gingen sie ins Hochland, um dort Obst zu pflücken. Silas und Cayo waren auch mit dabei. Vor dem Büro stand schon ein LKW, mit dem Angel, der bei uns im weiterlesen…

Offen für Neues

Nachdem wir nach Südamerika voraussichtlich nach Tansania gehen werden, habe ich mich mal schlau gemacht, wie sich Swahili anhört. Ich habe mir nämlich vorgenommen, dass ich in jedem Land, in dem ich bin, zumindest einen Basiswortschatz der Landessprache habe möchte, um wenigsten ein klein wenig mit den Menschen in ihrer eigenen Sprache kommunizieren zu können. weiterlesen…

Resümee Woche 13 / 14 ???

Mein Bezug zur Zeit hat sich sehr verändert. Unsere Tage sind hier viel, viel weniger angefüllt als sonst in Deutschland. Dort sind waren super gut organisiert und getaktet. Vom jetzigen Standpunkt aus, kann ich mir das gar nicht mehr so vorstellen, wir wir das gemacht haben. Wenn wir am Tag eine Aktivität haben (an den weiterlesen…

Meeresmeditation

Einfach am Strand zu sitzen, den Wellen zuzusehen, wie sie sich an den schwarzen Lavasteinen brechen und das Farbenspektaktel in allen nur erdenklichen Blautönen zu genießen. Von Türkisblau, zu Mittelblau bis zum tiefen Grünblau am Horizont. Nur das Weiß der Gischt bringt eine neue Farbe ins Spiel. Dann heben sich unterschiedliche Blautöne am Himmel ab. weiterlesen…

Ein besonderer Tag

Wieder stand ein Geburtstag an. Flos 48. ter. Da das Wetter morgens sehr nieselig war, machten wir uns zuerst einen kuscheligen Tag zu Hause. Erst gegen Nachmittag brachen wir zu einem kleinen Ausflug nach Concha Perla auf. Flo bekam dort die einmalige Gelegenheit, sich von den Seehunden gratulieren zu lassen. Cayo hatte sich nämlich auf weiterlesen…

Frankfurt und die Superlative @ Jana, Jutta und Felix

Frankfurt am Rande des Sierra Negra Kraters! Wir haben keine Anstrengungen und Mühen gescheut, um Frankfurt in die Welt zu tragen. Am zweitgrößten Krater der Welt haben wir uns zu Frankfurt bekannt – in aller Öffentlichkeit haben wir Frankfurt den Vertretern aus USA, Ecuador und Kanada näher gebracht. Sie sind bestimmt neugierig geworden und wollen weiterlesen…

Einfach einen netten Abend verbringen

Im Dorf hatte ich ein Schild gesehen, dass Volontäre gesucht werden, um Deutsch und Englisch zu unterrichten. Wir sind einfach mal reingegangen und haben uns erkundigt. Eigentlich ist es ein Volunteer-Programm für einen Monat mit Kost und Logis. Wir haben erzählt, dass wir einfach nur in unserer Freizeit Lust hätten, mit den Leuten hier vor weiterlesen…

Eine Lektion in Sachen, wie ich Menschen begegne

Hier im Hostal begegnen uns viele Menschen. Es ist schon spannend, wie sie einem begegnen. Da gibt es Leute, die nicht mal hallo sagen können und andere Menschen, die das genaue Gegenteil sind. So wie Ivan, der beispielsweise das Mädel, das die Zimmer hier sauber macht, gleich nach ihrem Namen gefragt hat und mit ihr weiterlesen…

Die Familie – das geistige Fitnesstudio

Das sind die Worte des Psychologen Jens Corssen, wenn er über Familienglück spricht. Ich hatte mir im Regenwald sein Hörbuch „Familienglück“ angehört und fand es sehr sehr treffend. Während unserer Reise habe ich ja ausführlich Zeit, mich mit dem Thema zu beschäftigen, da wir beinahe immer 24 Stunden beisammen sind. Es gibt immer wieder Situationen, weiterlesen…

The german and the american way

Bei unserer Vulkantour lernte ich mal wieder etwas über die deutsche Kultur. Am Rande des Kraters waren alle damit beschäftigt, Selfies zu schießen. Wir konzentrierten uns mehr drauf, die Landschaft und Natur aufzunehmen, Ivan und die Kanadier konzentrierten sich auf Aufnahmen mit ihnen zusammen. Es wurden „beinahe“ live Videos gedreht (mit der Vorstellung der ganzen weiterlesen…