Die beste Vermieterin auf unserer Reise: Jackie, die Superhost !

Während der vergangenen Monate haben wir jede Menge air bnb Wohnungen gemietet und die ganze Skala dabei erfahren. Schon alleine darüber, könnte ich ein ganzes Buch schreiben. Oftmals stimmen die Angaben im Profil nicht so ganz mit der Wirklcihkeit überein. In Kenia hatten wir dann auch noch das Pech, dass unsere bestätigte Wohnung dann gar weiterlesen…

Kenia und das Volk

Als wir die Warnung von ELEFAND erhielten bzgl. der Präsidenten-Vereidigung, machten wir uns schlau und fragten auch den Uber Fahrer nach seiner Meinung. Als wir ihn auf die Wahlen ansprachen, lachte er nur. Echte Wahlen und Demokratie, das gibt es in Kenia nicht wirklich. Im Oktober wurde der Präsident gewählt. Es wurde Uhuru Kenyatta gewählt. weiterlesen…

Kibera auf eigene Faust

Flo und ich waren von der Kibra Women Group sehr angetan und wollten nochmals mit ihnen sprechen und mehr über ihre Arbeitsweise erfahren, da wir uns im Hinterkopf Gedanken machten, wie wir sie von Deutschland aus unterstützen könnten. Da es am gleichen Tag zu spät war, wollten wir am nächsten Morgen dorthin gehen. Wir bekamen weiterlesen…

Leben ohne Plastiktüten

Ich war bei der Einreise in Kenia gespannt, wie das Leben ohne Plastiktüten aussehen würde. Plastiktüten beschränkt sich in Kenia auf die Einkaufstüten, d.h. dass es noch genauso viel Verpackungsplstikmüll gibt wie anderswo. Immerhin ist ein Anfang gemacht. Im Supermarkt gibt es Plakate, die erklären, warum es keine Plastiküten mehr gibt. Man kann an der weiterlesen…

Fazit Kenia

Kenia stand überhaupt nicht auf unserer Liste und wir waren ja auch nur eine Woche hier. Dennoch fasziniert mich dieses Land und die Menschen hier. Ich habe mich hier wirklich wohl gefühlt. Ich weiß nun nicht woher das kommt: weil unser Host, Jackie so symapthisch war und wir viel mit ihr geredet haben oder weil weiterlesen…

Ein Ja beinhaltet immer viele, viele Neins

In Nairobi ist mir das mal wieder sehr bewusst geworden. Immer, wenn wir uns für eine Sache entscheiden, dann bedeutet das, dass wir 1000 andere Dinge nicht machen. Sei es aud budget-, aus zeit- oder ethischen oder anderen Gründen. Hier in Nairobi gibt es jede Menge zu entdecken, Ich liebe es ja, viele Dinge zu weiterlesen…

Berufe, die es in Deutschland selten gibt

Staunend bin ich durch Tansania und Kenia gegangen und habe festgestellt, was für ungewöhnliche Berufe es hier gibt: der Wasserverkäufer, der auf einer Holzkarre, den er selbst zieht, viele 20l Kanister transportiert, um Wasser in allen Ecken von Nairobi zu verteilen die Korbflechter, die am Straßenrand sitzen, Körbe flechten und sie verkaufen. Was für schöe weiterlesen…

Altkleider – ein riesiges Geschäft

Ich war empört, als ich erfuhr, dass unsere Kleiderspenden Grundlage eines riesigen Geschäfts sind, an der viele verdienen, nur die nicht, die die Kleider am nötigsten haben. Daher machte ich mich im Internet schlau und fand die Webseite www.altkleiderspenden.de . Dort erfährt man vieles über die Altkleiderindustrie und wie viel sinnvoller es ist, Kleider direkt weiterlesen…

Matatu – eine Erfahrung der anderen Art

Als unsere Tour im Slum zu Ende ist, überlegen wir, wie wir wieder nach Hause kommen. Zu Fuß sind wir alle zu müde. Die beiden Guides begleiten uns zu den Matatus, so heißen die Sammeltaxis hier in Kenia. Wir zeigen ihnen, wo wir hinmüssen. An den kleinen Sammeltaxis gehen wir vorbei und stiegen dann gemeinsam weiterlesen…