Leopard gesichtet

In den Bergen in unserem kleinen Dorf gibt es tatsächlich Leoparden. Als Shamser frühmorgens in der Dämmerung mit dem Motorrad den Berg runterfuhr, hatte er wieder einen gesehen. Man sieht sie recht selten und für Shamser bedeutet einen Leoparden zu sehen, dass man Glück hat. „Als ich den Leoparden gesehen habe, wusste ich, dass wir weiterlesen…

Kulinarisches Highlight in Nepal

Morgens und abends kocht Shamser Frau, Kalpana für alle Volontäre Dahl Pad, rote Linsen mit Gemüse, einer Sauce und Reis. Obwohl es dieses Essen zweimal am Tag für 2 Wochen gibt, wird es uns nie zu viel. Es ist einfach nur mega lecker. Mittags kocht Bimala, Shamsers Schwägerin nebenan für uns. Oft gibt es Parathas weiterlesen…

Warum Hupen so wichtig ist

Mit Shamser reden wir darüber, wie häufig hier in Nepal die Hupe hier benutzt wird. „Hupen ist wichtig. Wenn man in Nepal nicht hupt, dann stimmt etwas nicht. Da man nicht um die Ecke schauen kann, muss man hupen, um anzukündigen, dass man kommt.“ Auf den engen Sträßchen nach Gaunshahr ist das wirklich verständlich.

Küchenprojekt

Das Steinhaus steht bereits, gebaut mit Hilfe der Volontäre und den Handwerkern hier. Jetzt fehlt noch das Innenleben. Um das fertig zu stellen, fehlen noch einige Spenden. Geld für die Elektrizität, einen Wasserfilter, die Spüle, Tische, Bänke, Teller, Becher,…. Shamser hat uns gefragt, ob wir etwas übernehmen wollen, um mit der Küche voranzukommen. Jeder noch weiterlesen…

Erster Schultag

Nach dem gemeinsamen Frühstück draußen zogen wir alle los. Shamser hat abends im gemeinsamen Meeting vorher mit uns besprochen was ansteht und wofür er wieviel Leute braucht. Für mich ist das bisher das am besten organisierte Projekt, in dem wir mitarbeiten. Die Schule ist nicht allzuweit entfernt, es geht ein ganzes Stück steil nach unten. weiterlesen…

@ Juliane & Co: unsere Hütte

Wir sind in der runden nepalischen Steinhütte untergebracht, die etwas unterhalb des Hauses liegt. Shamser war es wichtig, dass wieder Häuser im traditionellen Stil ebaut werden, um die Tradition weiterzuführen. Er musste ganz schön suchen, bis er einen alten Mann fand, der noch wusste, wie die Hütten gebaut werden. Der alte Mann hatte vor 40 weiterlesen…

Unsere neue Heimat

Gaunsahar ist ein winziges Bergdorf mitten im Himalaya. Von Besisahar, dem Ort, an dem wir mit dem Überlandbus angekommen sind, sind haben wir auf einer Strecke von 7 km 600 Höhenmeter zurückgelegt. Entsprechend schön ist der Ausblick hier mitten zwischen den Bergen zu sein. Ich bin sonst eher jemand, der das Meer liebt, beim Anblick weiterlesen…

Von Kathmandu nach Gaunshahar: eine abenteuerliche Reise

Frühmorgens um 5.00 Uhr nahmen wir uns ein Taxi zum Busbahnhof. Der Taxifahrer wusste nicht wirklich so recht den Weg und Flo versuchte ihn mit Google maps die Richtung zu wiesen, was nicht wirklich gelang, denn unser Nepali (gleich Null) und sein Englisch brachten keine echte Kommunikation zustande. Als wir dann wirklich in die völlig weiterlesen…

Immer wieder neu: Ausmisten, Umpacken, Packen

In Kathmandu haben wir jede Menge eingekauft, auch im Hinblick darauf, dass wir in Indien meinen Bruder treffen würden und ihm eine ganze Menge an Gepäck mitgeben würden. Wir misteten jede Menge aus und schenkten Kleider und Kleinkram Bimal und seiner Familie. Zudem packten wir um, da wir nur mit Zwei Rucksäcken in die Berge weiterlesen…

Überorganisiert

Wir hatten Bimal, unseren Host, gefragt, wann wir den das Busticket nach Besisahar kaufen könnten. Ich, die gerne bei solchen Dingen auf Nummer sicher geht, hätte die Tickets am liebsten gleich heute gekauft. Doch Bimal meinte, es geht nur einen Tag vorher, da man hier in Nepal icht soweit im Voraus planen würde. Flo un weiterlesen…