Auf zum Arenal: kurvenreich und voller Schlaglöcher

Unsere letzte Station war in Richtung Norden – zum Arenal, ein schlafender Vulkan in den Bergen. Die Landschaft hier war völlig anders als bisher an der Küste oder sonst in den Bergen. Die vielen saftgrünen Hügel, auf denen Rinder weideten, erinnerten uns fast ein wenig ans Allgäu. Nur, dass die Straßen voller riesiger Schlaglöcher sind weiterlesen…

Neugieriger Poolbeobachter

Nachdem wir den Strand in Jaco genossen hatten – was für geniale Wellen, probierten die Kinder noch den Pool aus. Ich wollte schnell die Kinder aus dem Pool holen, da wir gleich auschecken mussten. Zielsicher steuerte ich auf das Becken zu, als mich zwei große Augen anstarrten. Ich war kurz verwirrt. Irgendetwas stimmte da nicht. weiterlesen…

Wie toll Kleinigkeiten sein können

Nachdem wir im Dunkeln und Regen das quasi nächstbeste Hotel genommen hatten, stellte ich am nächsten Morgen fest, dass die Duschen tatsächlich warmes, nein sogar heißes Wasser hatten. Was für ein Glücksgefühl! In Dominical hatten die Jungs ja bereits das Vergnügen, eine warme Dusche zu haben – bei mir kam immer nur die ersten 30 weiterlesen…

Gewitterfahrt in der Nacht: endlich ein Dach über dem Kopf

Von San Isidro fuhren wir weiter durchs Land und mussten zum ersten Mal Gebühren für die Straße zahlen. Ganz 150 Colones (ca. 20 Cents!). Als es langsam dunkel wurde und wir noch keine Unterkunft hatten. Wir fanden nicht wirklich etwas Passendes, fing es auch noch sehr stark zu regnen und zu gewittern an. Am Ende weiterlesen…

Reiseapotheke

Ich habe jede Menge Globuli, eine große Tube Rescuecreme und natürlich den selbst angesetzten Schwedenbitter – unser Allheilmittel zu Hause, eingepackt. Schließlich ist die Reise lange und ich bin gerne vorbereitet, wenn es jemandem nicht so gut geht. Auf unserer bisherigen Reise haben wir vor allem Cantharis (gegen Sonnenbrand), Coccolus (gegen Übelkeit beim Busfahren oder weiterlesen…

Gutes Essen ist ein Wundermittel

Manchmal ist Autofahren, so schön die Landschaft auch sein mag, nervig. Dann, wenn bspw. die Kinder unleidig werden, der Magen knurrt, alles zu viel wird oder einfach mal frische Luft gebraucht wird. Daher machten wir einfach eine Pause in der nächst größeren Stadt. Um der allgemeinen schlechten Stimmung entgegenzuwirken, beschlossen wir, essen zu gehen. Das weiterlesen…

Warum der Ceibabaum Stacheln hat

Der Ceibabaum ist für Costa Rica recht wichtig. Er wird angebaut, um Holz für Möbel etc. zu erhalten. Wenn der Ceibabaum noch recht jung ist, hat er ganz, ganz viele Stacheln an seiner Rinde. Da ist er ein richtiger Igelbaum. Erst wenn er älter wird und sein Stamm einen größeren Umfang hat und kräftiger ist, weiterlesen…

Aldi heißt hier Pallí

Pallí oder sogar Maxi Pallí. Das Prinzip ist genau das gleiche wie bei Aldi. Alles steht auf Paletten und wird in großen Mengen verkauft. Wir haben zufälligerweise sogar eine Schokocreme mae in Germany entdeckt und nach 5 Wochen uns etwas „Heimat“ gegönnt. Wobei die Schokocreme viiiiel mehr Zucker enthielt als normalerweise. Geschmeckt hat es dennoch.

Wie ein Tukan durch den Regenwald

…so hieß die Tour, die wir gemacht haben. Wir sind mit der Zipline durch den Regenwald gejettet. Zuerst ging es eine Weile gut bergauf. Wir haben dabei jede Menge Tiere gesehen: Agutis, ein Pfeilgiftfrosch, Kapuzineräffchen und Faultiere. Wie cool. Ich dachte schon, dass ich sie gar nicht so richtig zu sehen bekomme. Und dann gleich weiterlesen…

Strandfussball mit Costa Ricanern und Frankfurtern @ Holger, Claudie, Jeremy & Alicia

Im Hostel in Dominical haben wir 2 Frankfurter Jungs kennengelernt, die Silas, der sein Frankfurt T-Shirt trug, angesprochen hatten. Als wir am Strand waren, spielten sie gerade mit einigen Costa Ricanern und so gab es ein Länderspiel: Deutschland gegen Costa Rica. Da die beiden Jungs wirklich super Fußball spielten, verlangten die Costa Ricaner, dass „der weiterlesen…