Der Schrecken der Urwalds

Die Jungs und Herso gingen vom Trampelpfad mitten in den Dschungel, um sich passende Baumstämmchen für ein Holzgeländer zu schlagen. Ich zog es vor, auf dem Weg zu bleiben und zu warten, bis alle wieder zurück sind. Nach einer Weile hörte ich ein tiefes Brummen direkt hinter mir im Rücken. Ich war zu Tode erschrocken weiterlesen…

7 Dinge, die ich beim Tapirjagen gelernt habe

So ein Tapir in der Nacht zu sehen, das ist kein leichtes Unterfangen. Da muss vor allem das Wetter mitspielen (kein strömender Regen). Dann geht es auf den Trampelpfad. Leise und vorsichtig schleicht man sich voran. Tempo ist nicht alles Erst wenn man langsam wird, leise einen Schritt nach dem anderen macht, besteht die Möglichkeit, weiterlesen…

Nachts auf Tapirjagd

Einen Tapir nachts im Dschungel zu sehen, ist für jeden Costa Rica Touristen ein echtes High Light. Wir waren bereits dreimal nachts im Dschungel unterwegs und einmal waren wir dem Tapir so hautnah auf der Spur. Ganz leise, fast geräuschlos schlichen wir durch den dunklen Dschungel. Herso hatte als einziger die Taschenlampe an und schaltete weiterlesen…

Einkaufen im Regenwald

Hier ist das eine Ganztages oder Halbtagesaktivität. Abhängig von der Tageszeit (ist es noch hell genug?) und dem Wetter (bei Regen sollte man eher nicht gehen). Sinnvoll ist es, einen Rucksack bei sich zu haben, denn der Weg dauert eine ganze Weile und ist recht steil. Kurze Hosen oder Badeklamotten sind von Vorteil. Ebenso Wassersandalen. weiterlesen…

Alltag im Regenwald

Der ist völlig anders als sonst bei uns. Alles richtet sich nach dem Wetter und dem Tageslicht. Hell wird es um 5.00 Uhr. Daher stehen wir recht früh auf. Das Frühstück ist einfach: entweder gibt es amerikanische Pfannkuchen, die aus einem Pulver mit Wasser angerührt werden. Die Pappversion, die wir bereits aus dem Mirador kennen. weiterlesen…

Nachts im Regenwald

Herso hat uns in der zweiten Nacht gleich mit in den Regenwald genommen. Ich war ganz froh, dass ich den Trampelpfad schon ein gutes Stück weit gefegt hatte, denn im Dunkeln stolpert man wirklich leicht. Und hier im Regenwald ist es wirklich so richtig Nacht. Da hören sich die Geräusche viel lauter und unheimlicher an weiterlesen…

Neues Berufsbild: Regenwald-Trampepfad-Feger

Heute war unser erster Tag hier und nachdem wir gefrühstückt hatten (Nudeln, Reis und Pfannkuchen), ging es ans Arbeiten. Mit Rechen und Spaten ausgerüstet marschierten wir los. Hier war klar, was zu tun ist. Wir bekamen sogar gesagt, wann Feierabend sein wird. Die Kinder und ich durften die Trampelpfade von Blättern, Ästen etc. befreien und weiterlesen…

Von Nirgendwo ans Ende der Welt

Die Fahrt von Mirador de Osa nach Drake Bay war mehr als abententeurlich. Nachdem wir uns von Macho verabschiedet hatten, gab er uns noch einen Sack Reis, eine große Tüte Lebensmittel und ein Handy mit, das wir mit in den Dschungel mitnehmen sollten. Wir fuhren zuerst mit dem Bus in Richtung Puerto Jimenez. Wir kamen weiterlesen…

Aufbruch tiefer in den Regenwald

Weiter geht es. Wieder mal Rucksäcke packen, umpacken, Sachen aussortieren, dalassen (etwas Ballast abwerfen, wie z.B. die beiden Bücher der Kids, die sie nun zu Ende gelesen haben). Dafür kommen neue Dinge hinzu. Ein Stück Stachelrinde, ein „Machetentaschenmesser“ (so ist es eben, wenn man Jungs reist…)… Wir sind nun alle froh, dass es weitergeht. Hier weiterlesen…

Auf Kokosnussjagd mit dem Machetenmesser

Nachdem die 3 Jungs in Puerto Jimenez ein Machetenmesser sich gegönnt haben, mussten sie es natürlich auch gleich ausprobieren. Vor unserem Fenster steht eine stolze Kokospalme – genau, da haben die 3 sich dann ausprobiert. Silas zuerst auf Flos Schultern, um eine Kokosnuss zu ernten, dann war Cayo dran. Die Kokosnüsse zu öffnen war wirklich weiterlesen…