Heute ging es rund!

Wir hatten die ultimative Japanerfahrung. Kaitensushi! Also Sushi am laufenden Band. Da es keine Tische für 8 Personen gab, teilten wir uns auf: ein Kindertisch, den Hisayoshi mit unterstützte und einen Erwachsenentisch. Das Restaurant war proppenvoll, wir warteten erst eine Weile bis wir trotz Reservierung drankamen. In ca. 1 Minute waren dann die Tische blitzsauber weiterlesen…

Plastik – ja bitte !

In Kenya waren wir wirklich positiv überrascht, was den Unweltschutz in Sachen Plastik angeht. Hier in Japn ist es das Gegenteil. Ich habe noch nie ein Land auf unserer Reise gesehen, in dem so viel Plastik verwendet wird – vor allem Plastiktüten! Als wir beim Bäcker 4 Croessants kauften, wollte die Dame jedes Croissant einzeln weiterlesen…

Die größte Angst der Japaner

Die größte Angst der meisten Japaner scheint es zu sein, von einem Ausländer auf Englisch angsprochen zu werden . Als Flo auf dem Bahngleis einen der Bahnleute ansprechen wollte und auf ihn zukam, lächelte dieser höflich und drehte sich dann weg. Er hatte wohl die Hoffnung, dass Flo ihn dann nicht ansprechen würde. Da kannte weiterlesen…

Tokio – erste Eindrücke

Damit wir nicht in der morgendlichen Rushhour 45 Minuten gequetzscht stehend in der Bahn verbringen mussten, hatte uns Hisayoshi freundlicherweise Tickets für das Romancecar reserviert. So machten wir heute unsere erste Tokio „light“ Erfahrung – zumindest auf der Hinfahrt. Wir stiegen in Shinjuku, dem größten Umsteigebahnhof der Welt um, weil wir dann weiter nach Shibuya weiterlesen…

Meisterin im Origami

Hannano ist faszinierend – sie hat immer und überall Origamipapier dabei und faltet unentwegt die kompliziersten Sachen auswendig. Neulich hat sie mir beigebracht, wie man ein Herz faltet, das man als Buchzeichen verwenden kann. Während Hannano mit einer Leichtigkeit das Papier faltete, war ich noch am mühevollen rumwurschteln. Übung macht auch hier den Meister! So weiterlesen…

Mensch und – oder Maschine?

Um den ÖPNV zu nehmen, gibt es hier ein einfaches System: eine personalisierte Karte, die man auflädt und dann am Eingang zur Metro hinhält, damit sie registriert werden kann. An der Ausstiegsstation wird wieder die Karte hingehalten und das Guthaben ist abgebucht. Schnell und kinderleicht. Yuko half mit dabei, die Karten am Automaten zu beantragen. weiterlesen…

Abend-Gespräche

Es ist einfach schön, abends mit Yuko, Hisayoshi und Flo zusammenzusitzen und über alle mögliche Themen zu sprechen. Sehr spannend, denn hier begegnen sich wirklich zwei völlig unterschiedliche Kulturen: angefangen bei der Schule, das Berufsleben und Politik. Das Leben hier in Japan ist viel vorbestimmter als das in Deutschland. Es gibt einen vorgezeichneten Weg, den weiterlesen…