Can I touch your hair? & Broken telephone @ Malina, Ari, Anna & Rob

Während wir im Backpüackers in Soweto eincheckten, rannten Silas und Cayo los auf die Wiese im kleinen Park, in dem jede Menge Kinder spielten. Sie hatten ein kleines Rugbyei dabei, das wir in Südafrika gekauft hatten. Als sie wieder kamen, haten sie mit den Kids gespielt und ihr Rugbyei verschenkt. Später gingen wir als ganze weiterlesen…

Soweto am Abend

Für den Jahresausklang hatte das Lebo´s Backpackers sich überlegt, einen Flim draußen auf ihrem Campinggelände zu zeigen. Bis es soweit war, machten die Mitarbeiter, davon die meisten Guides eine kleine Radtour durch Soweto: „no words, no explanation, just crusing and enjoying!“ Ob wir auch mitkommen wollen? Klar! Während Silas und Cayo auf der Campsite blieben weiterlesen…

In Soweto angekommen

Das Lebo´s Backpackers liegt eingebettet in Soweto. Eine kleine Straße führt zwischen dem Gelände des Hauses und dem Outdoorgelände (mit Küche und Feuerstelle) hindurch und grenzt an einem kleinen öffentlichen Park an. Die Metro fährt seitlich am Park vorbei, so dass man ein Teil des Stadtteils ist. Auf der Straße und im Park spielen Kinder weiterlesen…

Soweto: Einblicke

Auf der Radtour durch Soweto haben wir sehr viel über diesen Stadtteil kennengelernt. Soweto, bedeutet South -Western-Township. Um die Schwarzen von den Weißen auf Abstand zu halten , denn die Weißen machten alle Schwarzen für die vielen Krankheiten ( wie die Beulenpest), die es gab, verantwortlich. Dies war jedoch nur ein billiger Vorwand, denn die weiterlesen…

Soweto mit dem Fahrrad

Dank des Tipps von Claudia und Erik kamen wir im Lebo´s Backpackers an. Dort bieten sie auch Fahrradtouren durch Soweto an. Die Kinder wollten nicht mit und so machten wir die Tour zu zweit. Die Tour wird von jungen Leuten geführt, die in Soweto groß geworden sind und ihre Geschichte bzw. die ihrer Eltern und weiterlesen…

Johannesburg er-fahren

Johannesburg und die Autobahn. Das endete bisher immer in einem riesigen Umweg. So sollte es auch diesmal wieder sein. Wir waren von der Fahrt vom Kruger Park bis nach Johannesburg echt müde und versuchten dann mit Hilfe der Anfahrtsbeschreibung zum Backpackers zu kommen. Leider fuhren wir eine Ausfahrt zu früh von der Autobahn und machten weiterlesen…

Entschleunigt

Die Zeit im Kruger Park entschleunigt ungemein. Auf den Asphaltstraßen darf man 50km pro Stunde fahren, auf den anderen 40km. Wenn man richtig etwas entdecken möchte, macht es Sinn, 25km pro Stunde zu fahren. Nachdem wir 12 Tage im Schneckentempo zurückgelegt hatten (das langsame Fahren fällt einem gar nicht auf, da man so nach draußen weiterlesen…

No Risk, no fun?

Mosambik ist von Komatiiport nur einen Steinschlag entfernt. Wir hatten wirklich sehr große Lust, nach Maputo, in die Hauptstadt zu fahren. Doch da wir bei der Einreise nach Südafrika ja ehcte Probleme hatten, wollten wir nicht riskieren, dass wir dann in Mosambik sitzen und nicht mehr nach Südafrika kommen. Das fand ich wirklich sehr, sehr weiterlesen…

Weihnachten mit Fernweh

In Südafrika wird Weihnachten am 25. gefeiert. In der Lodge gab es da ein schönes Weihnachtsbüffet und wir hatten die Gelegenheit an unserem Tisch ein junges südafrikanisches Pärchen kennen zu lernen. Die beiden Reisen selbst sehr viel und so haben wir ausführlich über die schönsten Teile der Welt gesprochen. Die zwei sind gerade auf dem weiterlesen…

Vor den Toren im Kruger Park @ Juliane & Freunde

In Komatiiport hatten wir uns ein Zimmer in einer Lodge gemietet, da im Park alle Camps ausgebucht waren. Die Lodge war einfach wunderschön. Zwei Zimmer für uns mit viel Platz, dann ein wunderschöner Garten mit Mangobaum (der auch noch reife Früchte trug!) und vielen, vielen anderen Pflanzen. Hier konnten wir uns so richtig entspannen und weiterlesen…