ELEFAND

Von ELEFAND hörten wir zum ersten Mal, als wir in Sansibar ein deutsches Pärchen trafen, das auch sehr reuíseerfahren ist. Hinter ELEFAND verbirgt sich die „Elektronische Erfassung von Deutschen im Ausland“, die das Auswärtige Amt durchführt. Es klingt anfangs etwas arg bürokratisch, ist jedoch ganz sinnvoll und sicher, wenn man auf Reisen ist. Jeder Deutsche, weiterlesen…

Und was ist, wenn jemand krank wird?

Dies war eine der Fragen, sie ich immer vermied, mir zu stellen. Wir sind ja gut ausgerüstet mit Globuli und Co und unsere Kids sind normalerweise bombengesund. Als mir in Stone Twon eine Füllung aus dem Zahn fiel, hielt ich kurz den Atem an. Ausgerechnet in Afrika! Ich überlegte mir, den Zahn in Arusha machen weiterlesen…

Tansania Fazit

Auf Tansania hatte ich mich bereits in Deutschland sehr gefreut. Die Serengeti zu sehen, das Projekt mit Massaikindern, alles, was ich schon immer einmal sehen und erleben wollte. Und dan kam es alles doch ganz anders. Tansania ist wirklich Afrika. Südafrika ist im Vergleich dazu Afrika light. Wir fielen hier wirklich als Weiße sehr auf. weiterlesen…

Reiseroute Tansania

Johannesburg – Daresalaam (Southafrican Air ) Daresalaam (7 Tage in airbnb Wohnung, die letztendlich ein Hotel war) Daresalaam – Sansibar / Stone Town (ca. 2 Stunden Fähre: irgendein Katamaran, der für 600 Passagiere ausgelegt ist) Sansibar: Stone Town (4Tage) Sansibar Stone Town – Matemwe ( Taxifahrt ca. 1 Stunde) Matemwe (9 Tage in airbnb Lodge) weiterlesen…

Ein afrikanisches Lied lernen @ Martina, Rapha & Alex

Nachdem ich in Südafrika vergeblich die Nationalhymne lernen wollte, hatte ich hier mehr Glück. Sahidi sang mit uns ein einfaches Lied, das nicht nur in Tansania, sondern auch in Kenia gesungen wird. Ich habe Sahidi gefragt, ob ich seinen Gesang aufnehmen darf. Ich muss zugeben, dass ich nach dem Text gegoogelt habe, denn in Swahili weiterlesen…

Tuktuk-Abenteuer Nummer 2

Nach unserer Tuktuk-Fahrt in Daresalaam stiegen wir in Arusha erneut ins Tuktuk, um von mArkt aus zum Hotel zu kommen, an dem die Bustickets nach Nairobi verkauft wurden. Der Tuktuk-Fahrer nickte. Ja, er weiß, wohin er fahren müsste. Nach einer Weile hielten wir auf einem Platz und 4, 5 Leute kamen auf das Tuktuk gestürmt. weiterlesen…

Lebensweisheiten von der Straße für Silas

Wir waren gerade in das Dalladalla auf dem Markt eingestiegen, als ein junger Kerl zu uns kam, sich vorstellte und begrüßte. Er sprach Silas auf Englisch an. „Ich mag deine Armbänder!“ Flo fragte, warum er keine Armbänder hätte. Daraufhin zeigte er seine Unterarme. „Ich habe Tatoos“ „Mama“ stand da drauf. „Meine Mama ist die beste weiterlesen…

Nicht alles im, sondern auf dem Kopf!

Ich bin immer wieder fasziniert mit welcher Grazie die Frauen hier alle nur erdenklichen Dinge auf dem Kopf balancieren. Schwere Eimer mit Kartoffeln oder Mangos, ganze Bananenstauden, große Säcke mit Holz gefüllt, … Der Renner war ein junges Mädchen, die ihre Kunstlederhandtasche elegant auf dem Kopf balancierte! Auf dem Markt sahen wir viele Frauen, die weiterlesen…

Die Zauberworte Hakuna Matata

Während Flo auf der Suche nach einem Geldautomaten war, blieben wir mit unseren Einkäufen müde und abgekämpft am Straßenrand sitzen und schauten dem bunten Treiben auf dem Markt zu. Cayo und Silas waren müde vom Marktbesuch, sie hatten zudem noch mit ihrem Magen zu kämpfen, der ihnen seit ein paar Tagen zu schaffen machte. So weiterlesen…

Silas und Nelson Mandela

Als wir auf den Markt von Arusha gingen, fragte ich Silas, ob er nicht das Nelson Mandela T-Shirt aus Johannesburg anziehen möchte. „Ja, klar, mache ich.“ Als er dann durch den Markt lief. Wir waren weit und breit die einzigen Weißen und fielen sichtlich auf. Silas wurde von allen seiten angesprochen, weil er das Nelson weiterlesen…