Einer für alles

Ganesha, den Gott mit dem Elefantenkopf, ist überall. Meist auf dem Armaturenbrett der Autos, über dem Hauseingang, an vielen kleinen Altaren in der Stadt, auf T-Shirts. Ganesha ist einer der beliebtesten Götter im Hinduismus. Es gibt kaum jemand, der ihn nicht um Beistand bittet, denn Ganesha st der Überwinder von Hindernissen, geistige oder materielle. Ganesha weiterlesen…

Alte Erinnerungen

Wir spazierten durch die Commercial Street und die Brigade Road, damals DAS Einkaufsviertel für uns. Als wir durch die vielen kleinen Geschäfte wanderten, kamen alte Erinnerungen wieder hoch. Flo und ich suchten uns schöne Stoffe aus, um uns unser geliebtes Kleidungsstück (bei Flo war es eine heißgeliebte Hose, die mittlerweile nur noch als Schnittmuster herhalten weiterlesen…

Die Sim-Karte und wir

  eine besondere Geschichte. „Eigentlich“ wollten wir uns für Indien eine Sim-Karte kaufen. Jeder Anlauf endete damit, dass wir ohne Sim-Karte wieder nach Hause gingen. Einmal waren wir zu früh dran, dann war Feiertag, d.h. es war keiner da, der unseren Paß hätte kopieren können, um uns zu registrieren, das andere Mal waren wir zu weiterlesen…

Happy New Year: Ugadi

In Bangalore wurde am 18. März Ugadi, das Neujahrsfest gefeiert. Es ist ein hinduistischer Feiertag, an dem vor den Eingängen der Menschen auf dem Boden Ornamente gemalt werden, man den Tempel besucht, sich Geschenke macht, den Armen etwas spendet und Pachadi isst. Pachadi vereint die Geschmacksrichtungen süß, sauer, bitter und salzig. Damit soll symbolisiert werden, weiterlesen…

heimatliche Spurensuche

Am Sonntag hatte Frank frei, so dass wir gemeinsam alte Erinnerungen wieder aufleben lassen konnten. Zuerst fuhren wir zu unserer früherem Haus in der Tjahamal Extension. Unser früheres Haus steht nicht mehr, der Eingang wurde versetzt, wir konnten jedoch noch gut erkennen, wo früher das Tor war. Unser großer Avocado-Baum, an dem immer ein Autoreifen weiterlesen…

Russel Market

Meine Mutter hat uns oft davon erzählt, wie sie auf dem Russel Market eingekauft hat. Der Russel Market war der Ort, an dem es so ziemlich alles an frischem Obst und Gemüse gab, aber auch andere Lebensmittel. Der Russel Market schien sich nicht verändert zu haben. Vor der Markthalle standen Kühe, die im Abfall herumschnüffelten, weiterlesen…

Hupen ist wie atmen

In Bangalore hupt es überall, an allen Ecken und Enden. In Nepal konnte ich noch einigermaßen nachvollziehen, wann und warum gehupt wurde. In Indien dagegen scheint es einfach dazu zugehören. Hier wird einfach aus reiner Lebensfreude gehupt. Frank vermutet, dass die ein angeborener Refelx ist – so wie das Atmen. Man kann gar nicht anders.

Das will ich später auch einmal:

Wir hatten Frank in seinem Hotel besucht und die Jungs waren sehr beeindruckt davon. Das Hotel ist wirklich eine Oase inmitten der hektischen Stadt: mit Plamen, Teichen, Swimmingpool,.. ein richtig schöne Anlage. Angela Merkel hatte hier gewohnt, als sie in Bangalore zu Besuch war. Da mein Bruder seit 3 Jahren alle 6 Wochen hier ist, weiterlesen…

Fresh Lime Soda, plain, sugar aside @ Dörthe

das ist die Bestellung, um das leckerste Getränk, das es hier gibt, zu bekommen. Limettensaft mit Sprudelwasser und Zuckerwasser, zum Süßen. So kann jeder nach seinem Gusto und Süßegeschmack, sich das Getränk selbst mischen. Der Limettengeschmack ist einfach genial, gerade bei dem heißen Wetter. Die werden wir mit Sicherheit auch in Deutschland in unser Getränke-Repertoire weiterlesen…

Geburtstag in Indien

Eigentlich hatte sich Silas zum Geburtstag gewünscht, auf einem Elefanten zu reiten. Das ist in Bangalore nicht wirklich einfach. Wir werden das nachholen, wenn wir auf dem Land sind. Dafür gab es einen richtigen Teenie-Geburtstag: zu viert fuhren wir ins Wonderla, ein Freizeit- und Wasserpark vor den Toren Banagalore. Das war ganz praktisch, denn mein weiterlesen…