Auf Wiedersehen Nepal

Am frühen Morgen besuchten wir zum letzten Mal unser kleines Straßencafé und wurden freudig begrüßt. Wir genossen ein letzten Mal das Beobachten des morgendlichen Treibens, sahe, wie eine Kuh mitten auf der Straße stand und alle um sie herumfuhren: Motorroller, Autos, Gemüsewägen,… Dann bewegte sich die Kuh ein wenig und marschierte in einen der kleinen weiterlesen…

Ein Taxi der besonderen Art

Der krönende Abschluß unserer Höllentour von Chitwan nach Kathmandu war das Taxi. Wir hatten die Kinder geweckt und das Taxi stand da, so dass wir gleich einsteigen konnten. Als Cayo ins Taxi einsteigen sollte, weigerte er sich: „Da steige ich nicht ein! Das ist ja abartig!“ Wir waren in diesem Moment auch nicht gerade in weiterlesen…

Statt 20 Minuten Flugzeit…

Plan und Wirklichkeit! Wieder einmal haben wir gelernt, dass die zwei Paar Stiefel sind. Wir hatten uns einen Flug geleistet (mit Buddha Air! Die Alternative wäre Yeti Air gewesen), um schnell und bequem von Chitwan nach Kathmandu zu kommen und mehr Zeit in Kathmandu zu haben. Statt entspannter 20 Minuten Flugzeit sah unser Tag ganz weiterlesen…

Elefantastisches Naß

Hier in Chitwan hat man die Möglichkeit, sich von einem Elefanten duschen zu lassen. Das funktioniert so: morgens, wenn die Elefanten gebadet werden, kann man für ein kleines Entgelt auf den Rücken des Elefanten, der einen dann mit seinem Rüssel naßspritzt. Die Kinder waren völlig wild darauf. Sie haben da überhaupt keine Berührungsängste. Ich schaute weiterlesen…

Nur noch sooo wenig Reisezeit

so langsam realisiere ich, dass uns gar nicht mehr viel Reisezeit bleibt. Ca. 3 Monate, das ist wirklich nicht viel. Wir sind jetzt erst so richtig auf den Geschmack gekommen. Daher haben wir noch mehrmals umdisponiert und mit den Kindern besprochen, was wir gerne noch sehen würden: Laos interessiert mich sehr, vielleicht etwas länger Indien weiterlesen…

Na, wie riechst du denn heute? Spannendes über das Panzernashorn

Das Panzernashorn gibt es nur noch in Nordindien und Nepal. Bis zu 4cm Dick ist die Haut des Panzernashorns. An manchen Stellen bildet die Haut Falten, so dass das Nashorn aussieht, als ob es einen Panzer trägt. Als ich das Panzernashorn von Nahem sah, hatte ich den Eindruck, dass der von Albert Dürer geschaffene Holzschnitt, weiterlesen…

Das Monster der Flüsse: das Sumpfkrokodil

Neben dem Gharial gibt es im Rapti-River im Nationalpark auch eine ganze Menge Sumpfkrokodile. Unser Guide meinte, dass sie auch Monster der Flüsse genannt werden, weil sie alles fressen, was vor ihre Schnauze kommt. Das Sumpfkrokodil gehört zu den echten Krokodilen. Er wird maximal 4 Meter lang und lebt in Indien, Nepal, Pakistan, Sri Lanka weiterlesen…

Vegetarische Krokodile?

Unser Guide stellte den Gharial als ein vegatarisches Krokodil vor – vielleicht weil er nur Fische isst und für die Menschen daher ungefähtlich ist. Der Gharial lebt heute nur noch in Nepal und in Nordindien und gehört zur Gattung der Krokodile. Sie sind stark bedroht und stehen daher seit 2007 als kritisch gefährdet auf der weiterlesen…

Shir Kahn, Baghira und Co

Morgens ging es mit dem Jeep los zum Chitwan Nationalpark. Wir wollten so gerne einen Tiger sehen und dies ist wohl nur mit dem Jeep möglich, da man tiefer in den Park muss. Mit 1 Fahrer und 2 Guides ging es los. Im Park gibt es drei vershciedenen Vegeatationszonen, durch die wir heute fahren würden. weiterlesen…

Mit dem Einbaum unterwegs

Wir erkundeten den Rapti River mit dem Einbaum. Ganz schön wackelig das kleine Boot, in dem wir zu siebt (zwei Guides und ein Kapitän) waren. Im Anbetracht, dass hier im Fluss Krokodile schwimmen, war mir doch mulmir zumute, denn das Boot ist sehr niedirg und bei der kleinsten Gewichtsverlagerung im Boot, fängt es zu wackeln weiterlesen…