Unser neues Stammlokal

Da das Essen in der Lodge so gruselig ist, haben wir uns mal kulinarisch hier umgeschaut und ein kleines „Restaurant“ gleichin der Nähe gefunden. Wir setzten uns in die Lehmhütte. Das Essen war wirklich lecker. Neben uns saß ein Schottisch-französischen Pärchen mit ihrer sechsjährigen Tochter, die für 3 Monate in Indien und Nepal unterwegs sind. weiterlesen…

Erste Erkundung in Sauraha

Am ersten Tag schlenderten wir die kleine Straße entlang: für uns nach den 2 Wochen Bergdorf kam sie uns wie eine große Hauptstraße vor. Das war übrigens auch die Hautpstraße von Sauraha! Es fuhren Pferdewagen vorbei, Jeeps, Motorroller, Leute spazierten hier herum und Hunde. Am Rapti River angekommen, lag ganz nahe am Ufer ein Panzernashorn. weiterlesen…

Unsere Nachbarin: das Lieblings-Kuscheltier der Kids

Von unserer Lodge aus können wir direkt nebenan unsere Nachbarin sehen. Die Kinder sind von ihr hellauf begeistert. Jambakali ist eine 30jährige Elefantendame mit 2 Mahouts. Gegen Nachmittag begleitet sie Touris durch den Dschungel und trägt sie durch die Gegend. Anfangs waren wir sehr schüchtern, doch der Mahout war total lieb, erklärte uns eine Menge weiterlesen…

@ Juliane & Freunde: unsere Jungle Lodge

Was für ein Luxus! Ein echtes Steinhaus mit richtigen Betten und das Badezimmer mit WC gleich bei uns im Zimmer nebenan! Dazu Wifi im Zimmer und das aller aller beste! Eine richtig heiße Dusche mit viiiiieeeeel Wasser. Seit unserer Abreise im Juli haben wir nicht mehr so gut geduscht. Wir machten einen Freudentanz! So schnell weiterlesen…

Gottvertrauen

Das haben wir hier in Nepal immer gehabt. Wir fühlen uns hier so sicher und vertrauen den Menschen hier. Es ist schon unglaublich, dass wir uns nach der langen Busfahrt nach Chitwan einfach so in ein Tuktuk setzen, ohne die geringste ahnung zu haben, wohin wir fahren und dann einfach darauf vertrauen, dass wir im weiterlesen…

Unterwegs in Nepal: die Fahrt nach Chitwan

Wir hatten Shamser gefragt, ob es von Besisahar einen direkten Bus nach Chitwan gibt. Er meinte ja und so waren wir etwas überrascht, als wir mit dem deutschen Ehepaar, das zu uns nach Gaunshahr gewandert war sprachen und sie sich sicher waren, dass wir mehrmals umsteigen müssten. Etwas in Panik schuaten wir im Internet leider weiterlesen…

Welches Datum haben wir?

Als ich in der Schule an das Whiteboard schaute, war ich etwas vedutzt, als die Lehrerin 2074 als Jahreszahl schrieb. Die Sache mit dem Datum ist in Nepal gar nicht so einfach. Es gibt hier nämlich verschiedene Kalendersysteme, die je nach Relegion und Volksstamm anders sind. Hier im Bergdorf gilt der Bikram S Kalender, basierend weiterlesen…

Namen in Nepal

In Nepal bekommen die Kinder bei der Geburt von ihren Eltern einen Namen. Wenn sie dann vom Priester getraugt werden, bekommen sie einen weiteren Namen, den nur der Priester und die Eltern bzw, die engste Familie kennen. Manche Kinder bekamen früher auch, wenn sie in die Shcule gekommen sind, einen neuen Namen. Sprich in Nepal weiterlesen…

Ein letzter Abschiedsbesuch im Dorf bei den Jungen

Nachdem die Volontäre die Socken von Besisahar mitgebracht hatten, zogen Silas, Cayo und ich los, um sie zu verteilen. Wir hatten auch noch ein paar Kekspackungen dabei. Zuerst gingen wir zu Karisma, die etwas abseits wohnt. Es war jedoch nur ihre Mutter da, die sich über die Socken freute. Da Shamser nicht da war, um weiterlesen…

Auf Wiedersehen Heaven Hill Academy

Der letzte Schultag war für uns alle sehr schwer. Wir hatten ein bombastisches Wetter, die Sicht war so klar wie noch nie (ein besonderes Abschiedsgeschenk!), auf dem Weg zur Schule war unser Herz bereits schwer. Ich hatte mir gewünscht, die Zeit ind er Bibliothek mit den Kindern zu verbringen – ich fand es schön, dass weiterlesen…