Abendritual: Teilen und Danken

Der Abend hier oben in den Bergen läuft immer gleich ab. Kalpana kocht leckeren Daal Bhad, den wir alle gemeinsam draußen am großen Tisch essen. Nach dem Essen gibt es dann eine gemeinsame Runde. Es werden organsiatorische Dinge geklärt, was am nächsten Tag ansteht und wofür wie viele Leute gebraucht werden. Wer letztendlich was macht, weiterlesen…

Die beste Pizza auf unserer Weltreise

Die Truppe der Volontäre, die bei unserer Ankunft da war, hat bisher immer am freien Tag mit allein zusammen Pizza gebacken. Am Tag vorher sind einige nach Besisahar gewandert, um die Zutaten einzukaufen. Alle zusammen helfen mit: beim Teig machen, beim Schnippel, beim Ausrollen und Belegen und beim Backen auf dem Lehmofen draußen bei Kalpana. weiterlesen…

Oldies

In unserer Gruppe der Volontäre sind wir mit Abstand die Oldies. Es gibt noch Nils, der 39 ist, der Rest der Truppe ist ein gutes Stück jünger. Shamer erklärte uns, dass er auch schon Volontäre hatte, die über 60 Jahre alt waren. Da sind wir im Vergleich doch noch recht im Durchschnitt. Ich finde es weiterlesen…

Yoga für Anfänger und Fortgeschrittene

Maria, eine Volontärin aus Österreich, macht morgend immer Yoga für alle. Sie hatte zuvor in Indien eine Yogaausbildung gemacht. So sitzen nun einige von uns morgens um 7.00 Uhr auf der Matte, mit Blick auf die Berge, drum herum spazieren die Hühner, die Ziegen und Babu und sein großer Bruder schauen neugierig zu. Es macht weiterlesen…

Jonglieren

Ich hatte mir bereits in Dubai überlegt, für die Kinder in der Schule Jonglierbälle zu machen und hatte dort Luftballons eingekauft. Dank Youtube Tutorial wusste ich dann, dass es gar nicht so schwer ist. Das einzige, was man braucht, sind Luftballons und Füllmaterial (in unserem Fall, ungeschälter Reis). Mit Cayo machte ich mich dann an weiterlesen…

Wandern im Himalaya

An unserem freien Tag hatten wir wunderbares T-Shirt-Wetter. Zu viert wanderten wir ein Stück unseren Hausberg hinauf. Es war ein wunderschöner Ausblick und schön, mal wieder als Familie etwas gemeinsam zu machen. Cayo hatte nur Flipflops an und im Wald war es dann zu mühselig, so dass wir entschieden, dass Flo mit Silas weitermarschiert und weiterlesen…

3 Worte Nepali, mit denen wir immer durchkommen

Namaste: Das wohl wichtigste Wort hier in Nepal. Es bedeutet wörtlich übersetzt: „Verbeugung zu dir“. Dabei legt man die Handinnenflächen zusammen und bringt sie vor die Brust und neigt dabei leicht den Kopf. Namaste geht fast immer: zur Begrüßung, zum Willkommen heißen, zum Bedanken, immer dabei schön lächeln! Wenn ich im Dorf Menschen begegnete und weiterlesen…

Die Berge zeigen sich

Als wir hier in Gaunsahar ankamen, waren wir sehr beeindruckt von all den Bergen um uns herum. Die Sicht war jedoch trüb, so dass wir die Schneeberge nicht sehen konnten. Alle schwärmten uns vor, wie schön es hier erst ist, wenn sie erst sichtbar sind. Nach einem regnerischen Nachmittag und einer sehr stürmischen Nacht. Wir weiterlesen…

Ein Computerraum für die Schule

Das nächste große Projekt an der Schule ist der Bau eines Computerraumes. „Es soll etwas Besonderes werden. Die Kinder sollen genug Platz haben, es soll gemütlich sein, mit einem Sofa und die Kinder können dann an den Laptops arbeiten. Shamser hat bereits eine Spenden-Zusage von 10 neuen Laptops aus Singapur. Fehlt „nur“ noch der Raum. weiterlesen…

Frauenarbeit

Wenn ich dem Leben im Dorf hier so zuschaue, fällt mir auf, wie viel und hart die Frauen hier arbeiten. Das ganze Wäsche waschen gehört dazu. Wenn unsere männlichen Volontäre am Brunnen die Wäsche waschen, werden sie von den Menschen hier im Dorf ausgelacht: das ist doch keine Männerarbeit! Viele der Männer hier leben gar weiterlesen…