Waschmeditation

Das Thema Waschen beschäftigt mich die ganze Reise über, weil das Thema einfach immer wieder und wieder kommt. Neulich war ich gottfroh über eine Waschmaschine – hier bin ich viel bescheidener geworden. Das Leben hier in den Bergen ist wirklich sehr einfach und sehr hart. Die Frauen waschen die Wäsche am Brunnen bzw. am Wasser weiterlesen…

Königshaus vor der Türe

Von unserem Haus aus kann man diekt auf das Königshaus sehen, dem früheren Aufenthaltsort der königlichen Familie, bevor sie nach Kathmandu zogen. Das Haus ist schon im Vergleich zu den Häusern im Dorf wesneltichen größer, stabiler und schöner – aber überhaupt nicht prunkvoll. Ich habe auch erst am Ende unserer Zeit hier erfahren, dass dieses weiterlesen…

Schulweg

Der Weg zur Schule dauert nicht sehr lange, ist jedoch recht steil. Vorbei an einem Brunnen, am Haus des Elektrikers, dann geht es einen sehr schmalen Trampelfad entlang und wir sind an der Schule. Auf dem Weg kommen uns viele ältere Kinder entgegen, die in die öffentliche Schule gehen und kleinere Kinder, die mit uns weiterlesen…

Morning has broken…

Morgens werde ich meist von den Glocken des nahegelegenen Tempels wach. Es ist ein helles, sehr angenehmes Läuten. Oft kräht auch irgendein Hahn oder Sheperd, der Nachbarshund, steht neben unserem Fenster und bellt sich die Seele aus dem Leib (das hört sich wiederum nicht so anenehm an). Am schönsten ist es, wenn ich den Sonnnenaufgang weiterlesen…

Kreativ mit den Kindern

Am Anfang fanden viele der Volontäre die Arbeit in der Bücherei (eigentlich eher der Kunstraum) eher anstrengend und chaotisch. Es ist eines der wenigen Dinge, die die Volontöre ganz alleine ohne die Lehrer machen. Es gibt dort jede Menge Materialien und ich hatte große Lust, mit den Kindern kreativ zu sein, so dass ich mich weiterlesen…

Den Frühling einläuten: Holi

Was bei uns der Fsching, die Fasnacht ist, das ist den Hindus Holi. Das Frühlingsfest, auch „Fest der Farben“ genannt ist ein großer und wichtiger Feiertag in Nepal und eines der ältesten hinduistischen Feste. In Indien wird das Fest in manchen Teilen über mehrere Tage hinweg gefeiert. Alle Menschen, egal wie alt, in welcher Kaste weiterlesen…

Heaven Hill Academy

Shamser, der selbst aus sehr sehr armen Verhältnissen stammt und einige Jahre als Lehrer in einer staatlichen Schule gearbeitet hatte, wollte etwas für die Kinder tun, die sonst nicht die Chance haben, zur Schule zu gehen. An der Schule sind auch Kinder mit Down Syndrom in den Klassen mit integriert. Er hatte die Vision, eine weiterlesen…

Leopard gesichtet

In den Bergen in unserem kleinen Dorf gibt es tatsächlich Leoparden. Als Shamser frühmorgens in der Dämmerung mit dem Motorrad den Berg runterfuhr, hatte er wieder einen gesehen. Man sieht sie recht selten und für Shamser bedeutet einen Leoparden zu sehen, dass man Glück hat. „Als ich den Leoparden gesehen habe, wusste ich, dass wir weiterlesen…

Kulinarisches Highlight in Nepal

Morgens und abends kocht Shamser Frau, Kalpana für alle Volontäre Dahl Pad, rote Linsen mit Gemüse, einer Sauce und Reis. Obwohl es dieses Essen zweimal am Tag für 2 Wochen gibt, wird es uns nie zu viel. Es ist einfach nur mega lecker. Mittags kocht Bimala, Shamsers Schwägerin nebenan für uns. Oft gibt es Parathas weiterlesen…

Warum Hupen so wichtig ist

Mit Shamser reden wir darüber, wie häufig hier in Nepal die Hupe hier benutzt wird. „Hupen ist wichtig. Wenn man in Nepal nicht hupt, dann stimmt etwas nicht. Da man nicht um die Ecke schauen kann, muss man hupen, um anzukündigen, dass man kommt.“ Auf den engen Sträßchen nach Gaunshahr ist das wirklich verständlich.