Küchenprojekt

Das Steinhaus steht bereits, gebaut mit Hilfe der Volontäre und den Handwerkern hier. Jetzt fehlt noch das Innenleben. Um das fertig zu stellen, fehlen noch einige Spenden. Geld für die Elektrizität, einen Wasserfilter, die Spüle, Tische, Bänke, Teller, Becher,…. Shamser hat uns gefragt, ob wir etwas übernehmen wollen, um mit der Küche voranzukommen. Jeder noch weiterlesen…

Erster Schultag

Nach dem gemeinsamen Frühstück draußen zogen wir alle los. Shamser hat abends im gemeinsamen Meeting vorher mit uns besprochen was ansteht und wofür er wieviel Leute braucht. Für mich ist das bisher das am besten organisierte Projekt, in dem wir mitarbeiten. Die Schule ist nicht allzuweit entfernt, es geht ein ganzes Stück steil nach unten. weiterlesen…

@ Juliane & Co: unsere Hütte

Wir sind in der runden nepalischen Steinhütte untergebracht, die etwas unterhalb des Hauses liegt. Shamser war es wichtig, dass wieder Häuser im traditionellen Stil ebaut werden, um die Tradition weiterzuführen. Er musste ganz schön suchen, bis er einen alten Mann fand, der noch wusste, wie die Hütten gebaut werden. Der alte Mann hatte vor 40 weiterlesen…

Unsere neue Heimat

Gaunsahar ist ein winziges Bergdorf mitten im Himalaya. Von Besisahar, dem Ort, an dem wir mit dem Überlandbus angekommen sind, sind haben wir auf einer Strecke von 7 km 600 Höhenmeter zurückgelegt. Entsprechend schön ist der Ausblick hier mitten zwischen den Bergen zu sein. Ich bin sonst eher jemand, der das Meer liebt, beim Anblick weiterlesen…

Von Kathmandu nach Gaunshahar: eine abenteuerliche Reise

Frühmorgens um 5.00 Uhr nahmen wir uns ein Taxi zum Busbahnhof. Der Taxifahrer wusste nicht wirklich so recht den Weg und Flo versuchte ihn mit Google maps die Richtung zu wiesen, was nicht wirklich gelang, denn unser Nepali (gleich Null) und sein Englisch brachten keine echte Kommunikation zustande. Als wir dann wirklich in die völlig weiterlesen…

Immer wieder neu: Ausmisten, Umpacken, Packen

In Kathmandu haben wir jede Menge eingekauft, auch im Hinblick darauf, dass wir in Indien meinen Bruder treffen würden und ihm eine ganze Menge an Gepäck mitgeben würden. Wir misteten jede Menge aus und schenkten Kleider und Kleinkram Bimal und seiner Familie. Zudem packten wir um, da wir nur mit Zwei Rucksäcken in die Berge weiterlesen…

Überorganisiert

Wir hatten Bimal, unseren Host, gefragt, wann wir den das Busticket nach Besisahar kaufen könnten. Ich, die gerne bei solchen Dingen auf Nummer sicher geht, hätte die Tickets am liebsten gleich heute gekauft. Doch Bimal meinte, es geht nur einen Tag vorher, da man hier in Nepal icht soweit im Voraus planen würde. Flo un weiterlesen…

Wandern im Nationalpark

Wir haben Kathamndu trotz des Smogs wirklich lieb gewonnen. An einem Tag wollten wir jedoch zum nahegelegenen Nationalpark, um dort ein wenig zu wandern. Im Park gibt es verschiedenen Tiere, die in der Regel jedoch nur in der Dämmerung zu sehen sind. Da man vom Nationalpark aus einen wunderbaren Blick hat und wir etwas Natur weiterlesen…

Unsere Lieblingsspeise in Nepal: Büffel Momos

Momos sind Teigtaschen, die mit allerlei unterschiedlichen Dingen gefüllt sein können: mit Gemüse, mit Huhn oder auch mit Büffelfleisch. Die Teigtaschen können entweder gedämpft werden oder in Fett frittiert. Wir lieben die gedämpfte Version. Einfach herrlich! Vielleicht liegt es ja auch daran, dass wir Schwaben sind, weil uns die Momos ein wenig an Maultaschen erinnern. weiterlesen…

Vom Verhandeln zum Handeln

Die Kinder haben in der Freien Schule sehr gut gelernt, zu verhandeln – das muss man ihnen wirklich lassen. Das ist wirklich eine Kunst auch wenn es für uns Eltern manchmal sehr anstrengend ist. Im Thamel mit den vielen kleinen Geschäften haben die beiden nun ihre Fähigkeit, zu handeln, weiterentwickelt. In Südamerika waren sie bereits weiterlesen…